| Die zehn besten Tricks gegen Fahrraddiebstahl |
| Dienstag, 11. März 2008 | |
|
Ist das Fahrrad geklaut, ist der Ärger groß! Besser man schützt seinen geliebten Drahtesel. Der pressedienst-fahrrad erklärt die zehn besten Tricks gegen Langfinger.
1. Ans Schloss bei jedem Stopp! Wir haben unser Bildarchiv aktualisiert. Dabei wurden
veraltete Bilder entfernt. Das hier verlinkte Bild war davon betroffen.
Diese maschinelle Löschung erlaubte uns leider nicht, passende
alternative Bilder zu verlinken. Deshalb rufen Sie einfach an und wir
mailen Ihnen ein passenden Motive zu diesem Artikel zu -> 0551-9003377-0.
Mit wachsendem Fahrradwert sollte auch die Qualität des Schlosses steigen. „Zehn Prozent vom Fahrradwert sollte man schon investieren, um einen adäquaten Schutz zu erhalten“, erklärt Mendel. Bei 80 bis 100 Euro ist allerdings Schluss; für diesen Betrag gibt es super-sichere Schlösser wie das „Granit X-Plus“ mit Vierkantbügel oder das schwere Kettenschloss „Granit CityChain X-Plus 1060“(ab 89 Euro), ersteres war Sieger im letzten Fahrradschlosstest der Stiftung-Warentest (07/07, S. 80). „Abgesehen von der großen Aufbruchsicherheit haben diese Modelle eine abschreckende Wirkung“, meint Mendel. „Der Dieb versucht es erst gar nicht.“ Zumal in der näheren Umgebung garantiert ein weniger gut gesichertes Fahrrad steht...4. Keine Arbeitserleichterung für Schlossknacker! Bringen Sie das Schloss also so an, dass im Innenraum des Bügels möglichst wenig Platz ist – so ist es dem Dieb zum Beispiel nicht möglich, einen Wagenheber zum Aufstemmen anzusetzen. Richten Sie die Schlüsselöffnung schwer zugänglich nach unten aus, damit das Arbeiten mit den gefürchteten „Picking“-Werkzeugen erschwert wird. 5. Keine Ausrede: Ein gutes Schloss muss immer mit Wir haben unser Bildarchiv aktualisiert. Dabei wurden
veraltete Bilder entfernt. Das hier verlinkte Bild war davon betroffen.
Diese maschinelle Löschung erlaubte uns leider nicht, passende
alternative Bilder zu verlinken. Deshalb rufen Sie einfach an und wir
mailen Ihnen ein passenden Motive zu diesem Artikel zu -> 0551-9003377-0.
Neben den klassischen Schlossvarianten Bügel- und Kettenschloss bietet die Industrie inzwischen innovative Modelle an, die kompakter sind und dabei trotzdem einen hohen Grad an Sicherheit bieten. Zum Beispiel das „Bordo“ von Abus (ab 54 Euro): Wie ein Zollstock mit sechs Segmenten aufgebaut, lässt sich das Faltschloss flexibel auch um größere Gegenstände wie dicke Laternenmasten legen. Gerade diese Flexibilität hat den Vorteil, dass sich zerstörende Werkzeuge nur schwer anlegen lassen. Und beim Transport passt das Schloss im Maxi-Handy-Format in eine praktische Kunststoffbox am Rahmen oder gar in die Hosetasche. 6. Schließen Sie schonend! Besitzer von Carbon-Trekkingrädern oder Modellen aus dünnwandigen Alu-Rohren sollten auf ganz bestimmte Schlosstypen setzen, rät Mario Moeschler vom Fahrradhersteller Winora (www.winora.de): „Harte Schläge mit dem Schlossbügel durch unvorsichtiges Anschließen sind auf Dauer nichts für leichtgewichtige Carbonrohre. Besser ist ein hochwertiges Ringschloss, das man vorsichtig um den Rahmen legen kann.“ Moeschler empfiehlt Schlösser wie das „Granit Steel-O-Flex X-Plus 1050“ von Abus (ca. 89 Euro), das mit der höchsten Sicherheit und schonender PVC-Ummantelung zur Vermeidung von Lackschäden am Rad glänzt. 7. In Deckung, die Vandalen kommen! Wir haben unser Bildarchiv aktualisiert. Dabei wurden
veraltete Bilder entfernt. Das hier verlinkte Bild war davon betroffen.
Diese maschinelle Löschung erlaubte uns leider nicht, passende
alternative Bilder zu verlinken. Deshalb rufen Sie einfach an und wir
mailen Ihnen ein passenden Motive zu diesem Artikel zu -> 0551-9003377-0.
Fahrräder, die mit guten Schlössern gesichert sind, werden von Dieben meist in Ruhe gelassen – oder bekommen schlimmstenfalls ihren Zorn zu spüren, wenn der Aufbruchversuch misslungen ist. Vor brutalen Tretattacken schützt man sein Rad am besten durch eine geschickte Komponentenwahl: zum Wir haben unser Bildarchiv aktualisiert. Dabei wurden
veraltete Bilder entfernt. Das hier verlinkte Bild war davon betroffen.
Diese maschinelle Löschung erlaubte uns leider nicht, passende
alternative Bilder zu verlinken. Deshalb rufen Sie einfach an und wir
mailen Ihnen ein passenden Motive zu diesem Artikel zu -> 0551-9003377-0.
Beispiel mit dem „Toplight Flat“-Rücklicht von Busch und Müller (14 Euro, www.bumm.de), das durch die superflache Bauweise „im“ Gepäckträger verschwindet, oder die Wahl der Sram „i-Motion“ -Nabenschaltung, die auf eine seitlich abstehende Klickbox verzichtet (Räder ab 300 Euro, www.sram.com). Denn eine solche kann – ebenso wie das Schaltwerk einer Kettenschaltung – leicht das Opfer wütender Fußtritte werden.8. Keller-Sicherheit durch „Cluster-Bildung“ 9. Kein Vertrauen in Sportsfreunde! Auf Sportveranstaltungen wie Rennrad-Marathons profitieren Diebe davon, dass auf dem Weg zur Startnummernausgabe usw. kaum einer ein schweres Bügelschloss zur Hand hat. In solchen Situationen bietet ein kleines Seilschloss (z. B. „CombiFlex Pro“ von Abus, ca. 12,50 Euro) etwas Sicherheit: Einfach mehrere Räder aneinandergeschlossen und schon ist ein Diebstahl kaum noch unauffällig durchzuführen, zumal genug andere Bikes gänzlich ungesichert locken... 10. Und vor allem: nicht verrückt machen lassen! Mit dem Gedanken „irgendwann ist mein Rad ja eh weg“ wird man bestimmt kein glücklicher Radfahrer. Glauben Sie an das Gute im Menschen, beherzigen Sie unsere Tipps und gönnen Sie sich das Rad Ihrer Träume. Gute Fahrt!
Kompletter Artikel zum Download
080311-pa-die-zehn-besten-tipps-gegen-fahrraddiebe 5.53 Kb
|

080311-pa-die-zehn-besten-tipps-gegen-fahrraddiebe
080311-pa-die-zehn-besten-tipps-gegen-fahrraddiebe

