| Biken im Winter |
| Donnerstag, 11. November 2010 | |
Das Mountainbike ist das ideale Sportgerät für den Winter. Es trainiert die Fitness und bringt vor allem jede Menge Spaß auf verschneiten und auch gefrorenen Wegen. Der pressedienst-fahrrad zeigt, welche Neuheiten kalten Fahrspaß bringen, welches Zubehör Fahrfreude gut isoliert und gibt zudem praktische Fahrtechnik-Tipps.
[pd-f/ td] Glaubt man den Wetterprognosen, so wird auch dieser Winter seinem Namen alle Ehre machen. Mountainbikern soll es recht sein. Eingehüllt in die weiße Pracht wird die routinierte Hausrunde nicht nur ein Fest für die Sinne: Passagen, die man im Sommer entspannt kurbelt, werden nun durchaus anspruchsvoll und der vom Laub befreite Wald gibt den Blick auf Täler und Panoramen frei. Moderne Funktionskleidung ermöglicht auch längere sportliche Aufenthalte bei niedrigen Temperaturen. Dass sie nach bewährter „Zwiebeltaktik“ getragen werden sollte, ist weitläufig bekannt.
Artenvielfalt auch im Winter Wir haben unser Bildarchiv aktualisiert. Dabei wurden
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Solls fahrtechnisch noch rasanter zur Sache gehen, dann ist vielleicht ein Enduro das richtige. Bei diesen Rädern, wie beispielsweise dem „Opium 7“ von MTB Cycletech, sind Geometrie und Ausstattung auf Fahrspaß in technischem Gelände ausgelegt. Bergauffahrten werden dagegen ruhiger angegangen. „Die Sieben im Namen des Opiums steht für den bereitstehenden Federweg in Zoll – das sind über 170 mm“, erklärt Butch Gaudy. Steine, Wurzeln und andere Hindernisse bügelt das Geländevelo locker weg. Auch Sprünge und nicht immer perfekte Landungen verzeiht das Bike großzügig.Wir haben unser Bildarchiv aktualisiert. Dabei wurden
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Richtig schnell bergauf geht es mit sogenannten eMountainbikes, die dank Hilfsmotor den Biker entspannter auf dem Berggipfel oder der Alm ankommen lassen und diese Ziele für den ein oder anderen derart erst ermöglichen. Doch kein anderer Radtyp entfacht zur Zeit mehr Diskussionen – ist es sportlich „vertretbar“, sich bergauf helfen zu lassen? Darüber muss jeder selbst entscheiden. Spaß bringen die Stromer für den Forst allemal, wie beispielsweise das neue „Delite hybrid 250 HT MTB“ von riese und müller (www.r-m.de). „Es eröffnet eine neue Kategorie für den leistungsorientierten Fahrer und bietet ein neues E-Bike-Fahrerlebnis“, erklärt Markus Riese, Geschäftsführer des Herstellers. „Bei Temperaturen unter Null Grad sollte man beim eMountainbike jedoch den Leistungsabfall der Akkus beachten“, rät Gunnar Fehlau, zusammen mit Peter Barzel Autor des Buches „Das E-Bike“. „Das ist nicht anders als bei der Fotokamera oder dem Handy“. Fast wie auf Schienen „Jetzt gibt es den Reifen auch in der Breite von 60 Millimetern (26 x 2,35 / 850 g), die richtige Wahl für Enduro- und Freeride-Piloten“, so Zahn weiter. Es werde Licht Wir haben unser Bildarchiv aktualisiert. Dabei wurden
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Die kürzeren Tage im Winter müssen nicht weniger Zeit zum Biken bedeuten. Moderne Fahrradbeleuchtung macht die Nacht zum Tag und den nächtlichen Ausritt im Scheinwerferlicht zum großartigen Erlebnis. „Akkuscheinwerfer sorgen dank LED-Technologie für eine nahezu taghelle Ausleuchtung der Wege“, erklärt Sebastian Göttling vom Beleuchtungs-Spezialisten Busch und Müller (www.bumm.de). „Unser Akku-Scheinwerfer Ixon IQ Speed erzeugt eine Lichtstärke von bis zu 50 Lux – und das dank hocheffizientem Lithium-Ionen-Akku ganze zehn Stunden am Stück“, ergänzt Göttling. Übrigens: Für die Fahrt im öffentlichen Straßenverkehr lässt sich die Lichtleistung auf zehn Lux reduzieren – so entspricht er der StVZO. Unverzichtbar im Gelände: Die optionale Helmhalterung bringt das Licht immer dahin wo man es braucht: ins Sichtfeld. Eine Frage der Haltung
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