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Die Dachluke des "Dog XL" sorgt für gutes Klima im Innenraum und für die Möglichkeit, den Hundkopf auch mal an die frische Luft zu bekommen, und damit für einen guten Überblick.
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Das sieht schon sehr entspannt aus. Jetzt muss noch die Luke verschlossen werden können, ohne dass sich der Hund bedroht fühlt.
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Da hat sich jemand schon an sein rollendes Ruheplätzchen gewöhnt. Anleinen im Hänger muss nicht sein, die Ein- und Ausstiegsluken schließen sicher.
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Schritt 3: Futter fassen im Anhänger. Damit der Hund lernt, auch eine längere Zeit im Anhänger zu verbringen, wird der Futterplatz in das Innere des Hängers verlegt.
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Die ersten Runden mit Rad und Anhänger sollte man zu Fuß zurücklegen, damit der Kontakt zum Hund eng bleibt. Beruhigendes Zureden hält die Aufregung unter Kontrolle.
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Mit dem praktischen Schiebebügel kann man, ob mit oder ohne Hund, schon mal ganz bequem ein paar Meter zurücklegen. Auch das ist eine prima Eingewöhnungsübung für den Vierbeiner.
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Die ersten Runden mit Rad und Anhänger sollte man zu Fuß zurücklegen, damit der Kontakt zum Hund eng bleibt. Beruhigendes Zureden hält die Aufregung unter Kontrolle.
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Der niedrige Einstieg des "Dog XL" von Croozer ermöglicht es auch kranken Hunden, einfach in den und aus dem Anhänger zu gelangen.
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So sieht der Dog XL aus, nachdem Deichsel und Räder an den Fahrgastraum montiert wurden. Jetzt lässt er sich schon ein wenig in der Wohnung hin- und herschieben - wenn der Hund bereit ist, darf er mit.
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Schritt 5: Rollen im Wohnraum. Hierzu wird die Deichsel am Anhänger befestigt. Zunächst sollten einige Kippübungen mit dem Hund im Anhänger gemacht werden. Je besser das klappt, umso eher kann man die Übung mit vorsichtigem Rollen im Wohnraum kombinieren.
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Anhänger nehmen generell eine Menge Platz weg - es sei denn, sie sind faltbar, wie dieser Hundeanhänger von Croozer. Wenn er nicht gerade im Einsatz ist, lässt er sich zusammenlegen und einfach verstauen.
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Noch ist die Luke offen und Rad und Hänger werden geschoben. Wenn das den Hund nicht mehr beunruhigt, kann man sich langsam in den Sattel schwingen.
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Die Bildunterschrift wird in Bälde eingefügt. Sie können uns aber gern auch per E-Mail oder Telefon kontaktieren, wir helfen gerne weiter.
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Die Dachluke des "Dog XL" sorgt für gutes Klima im Innenraum und für die Möglichkeit, den Kopf auch mal an die frische Luft zu bekommen, und damit für einen guten Überblick.
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Die Dachluke des "Dog XL" sorgt für gutes Klima im Innenraum und für die Möglichkeit, den Kopf auch mal an die frische Luft zu bekommen, und damit für einen guten Überblick.
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Mit dem praktischen Schiebebügel kann man, ob mit oder ohne Hund, schon mal ganz bequem ein paar Meter zurücklegen. Auch das ist eine prima Eingewöhnungsübung für den Vierbeiner.
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Im Hundeanhänger lassen sich auch größere Tiere auf Reisen oder im Alltag mitnehmen.
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Ein Cabrio für Hunde: Im Hundeanhänger lässt es sich dank guter Belüftung nicht nur aushalten - man kriegt sogar richtig was mit von der Welt.
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So verliert der Hund die Scheu vor dem Anhänger: Wo es so lecker schmeckt, kann Hund doch nicht falsch sein...
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Schritt 2: Tunnelübung. Hierbei wird der Hund mittels Leckerli durch den Anhänger hindurch gelockt. Die Übung kann erweitert werden, indem der Anhänger zum Findeplatz für das Lieblingsspielzeug wird.
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Schritt 4: Anhänger als Liegeplatz. Hierzu werden die hintere und die Dachluke geschlossen. Das Ziel der Übung ist erreicht, wenn man auch die Zustiegsluke schließen kann, ohne dass der Hund gestresst oder ängstlich wirkt
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Schritt 5: Rollen im Wohnraum. Hierzu wird die Deichsel am Anhänger befestigt. Zunächst sollten einige Kippübungen mit dem Hund im Anhänger gemacht werden. Je besser das klappt, umso eher kann man die Übung mit vorsichtigem Rollen im Wohnraum kombinieren.
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So wird der Hänger zum Lieblingsplätzchen des Hundes: Fahrgastzelle in den Wohnraum integrieren und mit der Hundedecke zum Kuschelplatz machen.
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