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Bilder mit dem Stichwort "fahrradhelm"

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Zwei Fliegen mit einer Klappe: Schutz vor dem Regen und vor dem Übersehenwerden. So ein neonfarbenes Helm-Cover mit Reflexflächen ist eine echtes Sicherheitsplus.
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Neonfarben sind ein sinnvolles Sicherheitsfeature bei Tag. Für die Nacht sollten auch Reflektorflächen integriert sein.
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Ein integriertes Rücklicht erhöht die Sicherheit eines Fahrradhelms ungemein, denn Gesehenwerden verhindert Unfälle.
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Der Gurtverteiler unter dem Ohr nennt sich Trivider und soll für optimalen Sitz sorgen. Die Schließe unter dem Kinn funktioniert magnetisch.
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Bei diesem Helmmodell lässt sich eine magnetisch gehaltene Rücklichtleiste anbringen, die in verscheidenen Leuchtmodi für Sichtbarkeit bei Nacht sorgt.
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Hier sorgt ein "Trivider" für optimalen Sitz der Befestigungsgurte. Das Schloss selbst schließt magnetisch.
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Bei diesem Helmmodell lässt sich eine magnetisch gehaltene Rücklichtleiste anbringen, die in verscheidenen Leuchtmodi für Sichtbarkeit bei Nacht sorgt.
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Bei diesem Helmmodell lässt sich eine magnetisch gehaltene Rücklichtleiste anbringen, die in verscheidenen Leuchtmodi für Sichtbarkeit bei Nacht sorgt.
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So sitzt der Fahrradhelm richtig. Auch Stirn und Nacken sind geschützt, die Riemen laufen um die Ohren herum.
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Von hinten schon mal perfekt: Ohren und Pferdeschwanz bleiben frei, Riemen liegen locker am Kopf an.
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Zwei Finger passen zwischen Augenbraue und Helmunterkante: prima. Und die Ohren sind auch frei. Wenn jetzt noch nichts drückt und der Helm bei Bewegung nicht wackelt kann´s losgehen.
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Richtig angepasst drückt ein Fahrradhelm nirgends, und bei plötzlichen Bewegungen des Kopfes wackelt er auch nicht hin und her.
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Ein bisschen Feinarbeit ist es schon, bis nichts drückt oder scheuert und der Helm optimal sitzt. Aber die kleine Mühe lohnt sich sehr.
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Das sog. "Zwiebelprinzip" hilft im Winter, die Wohlfühl-Temperatur zu finden: kein Schwitzen und kein Frieren.
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Natürlich muss ein Fahrradhelm vor allem Sicherheit bieten, und möglichst nicht erst, wenn etwas passiert. Aber gegen etwas Style ist auch nichts einzuwenden.
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Unbenutzbar gewordene Fahrradhelme gehören in den Hausmüll oder auf den Recyclinghof. Batterien oder Akkus für eventuell integrierte Rückleuchten sind natürlich Sondermüll.
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Besonders belastbar und zunehmend beliebt sind Fahrradhelme in Skater-Form. Die aktuelle Interpretation dieses Trends beim Hersteller Abus heißt "Skurb" und ist ab Frühjahr 2021 erhältlich.
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Sicherheitsspezialist Abus nimmt mit seiner Modellreihe "Skurb" den Trend zum sogenannten Skaterhelm auf: klare Linien, mehr Material, größere Umschließung des Kopfes.
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Sicherheitsspezialist Abus nimmt mit seiner Modellreihe "Skurb" den Trend zum sogenannten Skaterhelm auf: klare Linien, mehr Material, größere Umschließung des Kopfes. Und mehr Platz für Signalfarben!
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Sicherheitsspezialist Abus nimmt mit seiner Modellreihe "Skurb" den Trend zum sogenannten Skaterhelm auf: klare Linien, mehr Material, größere Umschließung des Kopfes.
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Abus nimmt mit der Modellreihe "Skurb" den Trend zum sogenannten Skaterhelm auf: klare Linien, mehr Material, größere Umschließung des Kopfes. Und mehr Platz für Design, z.B. von Iriedaily.
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Während sich bei Alltagsfahrern immer mehr Fahrradhelme durchsetzen, die eine geschlossenere und der Kopfrundung folgende Form haben, bleiben im Sportbereich geringer Luftwiderstand und gute Durchlüftung das Maß der Dinge.
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Wer klassische Fahrradhelme nicht mag, kann mit dem "Hövding 3" auch auf einen Airbag setzen. Beim Sturz löst er aus und umschließt Kopf und Nacken; das Gesicht wird ebenfalls geschützt, bleibt aber frei.
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Dass Fahrradhelme schick sein können, steht außer Frage. "Quin"-Modelle des Herstellers Abus sind zudem auch klug: Ein eingebauter Chip registriert Stürze und löst per Bluetooth eine vorher festgelegte Notfallroutine im Smartphone aus.
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