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Bilder mit dem Stichwort "schloss"

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Zum Absichern wird beim Rahmenschloss einfach der Metallring durch die Speichen geschoben. Ein Wegfahren ist somit unmöglich.
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Ist das Rahmenschloss einmal verriegelt, ist es nichts mehr mit dem Fahren. Wegtragen lässt sich das Rad aber sehr wohl noch.
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...und es hat Klick gemacht. Wegfahren oder -rollen lässt sich das Rad jetzt nicht mehr. Und wenn es ein E-Bike ist, macht auch das Tragen nicht wirklich Freude. Ein echter Diebstahlschutz ist das aber natürlich nicht.
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Ein Rahmenschloss ist angenehm unauffällig, sehr praktisch und schwer zu knacken. Sicher ist es trotzdem nur, solange man das Rad im Blickfeld behält.
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Kaum zu knacken: Ein Bügelschloss der höheren Sicherheitsklasse wie dieses Modell "Granit XPlus 540" von Abus hält auch einem mittleren Weltuntergang stand.
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Die Halterung wird am Oberrohr oder wie im Beispiel am Sattelrohr befestigt. Sie kann dabei im Winkel verändert werden, sodass das Schloss während der Fahrt den Radfahrer nicht stört.
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So bleibt es während der Fahrt fixiert, ist aber schnell zu entnehmen.
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Für die kommende Saison bringt Abus mit dem "uGrip Bordo 5700" (ab 64,95 Euro) ein neues Faltschlossmodell auf den Markt. Der Vorteil der Halterung: Das Schloss sitzt unten fest und wird oben einfach eingeclippt.
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Bügelschlösser transportiert man am besten im Rahmendreieck des Fahrrads. Dort stören sie kaum und ihr Gewicht bleibt im Zentrum des Fahrer/Rad-Systems. Allerdings geht diese Position auf Kosten (mindestens) eines Flaschenhalters.
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Bügelschlösser transportiert man am besten im Rahmendreieck des Fahrrads. Dort stören sie kaum und ihr Gewicht bleibt im Zentrum des Fahrer/Rad-Systems. Allerdings geht diese Position auf Kosten (mindestens) eines Flaschenhalters.
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Fahrphysikalisch ist diese Positionierung des schweren Bügelschlosses während der Fahrt ideal. Nachteil: weniger Platz für Flaschenhalter.
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Das Schloss ist somit schnell verfügbar und auch wieder schnell befestigt zur Weiterfahrt zum nächsten Kurzstopp.
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Zum Entnehmen wird einfach die Halterung geöffnet.
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Eine passende und nach Bedarf am Rad fixierbare Tasche für das Schloss hat vor allem für sportliche Räder viele Vorteile.
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Die Halterung wird einfach an einer Öse am Sattel oder am Gepäckträger befestigt und das spezielle "Phantom 8960"-Kabelschloss von Abus (ab 49,95 Euro) per Magnet eingeklickt.
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Im Rahmendreieck ist das Bügelschloss sicher und schwerpunktnah untergebracht. Es stört auch nicht beim Pedalieren. Allerdings raubt es mindestens einem Flaschenhalter den Platz.
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Durchdachte Lösung: Die Halterung wird einfach an einer Öse am Sattel oder am Gepäckträger befestigt und das spezielle "Phantom 8960"-Kettenschloss von Abus (ab 49,95 Euro) per Magnet eingeklickt.
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Machbar, aber auf Dauer doch ziemlich unbequem: Bügelschlosstransport am Körper.
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Wie alle Faltschlösser lässt sich das Bordo Lite einfach am Rahmen anschrauben. Alternativ ist auch eine Befestigung mit Klettband möglich.
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Für manche Faltschlösser gibt es flexibel montierbare Rahmenhalterungen; dieses wird per Klettband fixiert.
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Im Rahmendreieck ist das Bügelschloss sicher und schwerpunktnah untergebracht. Es stört auch nicht beim Pedalieren. Allerdings raubt es mindestens einem Flaschenhalter den Platz.
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Die Halterung für das kleine Schloss wird einfach per Klettverschluss am Rahmen befestigt. So kann sie schnell entfernt werden, wenn eine Tour ohne Stopp geplant ist. Die Halterung ist nicht im Lieferumfang enthalten und kann optional dazugekauft werden.
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Wenn das Schloss doch etwas größer wird, bieten sich auch andere Taschen, wie hier von Abus, an.
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Sportliche Fahrer sitzen die meiste Zeit auf ihrem Rad. Sollte doch einmal ein Stopp an einer Hütte oder einem Supermarkt gemacht werden, ist es gut, ein kleines Schloss dabei zu haben. Das "Bordo Lite 6055/60" (49,95 Euro) von Abus ist dabei ein praktischer Tourenbegleiter, z. B. auf einer Gravel-Runde mit dem E-Rennrad "Synapse Neo SE" von Cannondale (3.799 Euro).
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