Rennradsattel mit moderner Technik für jedermann: Ergon „SRS Pro Men“

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In aller Kürze
- ergonomischer Rennradsattel
- kompakte Form mit weitem Beinausschnitt für viel Bewegungsfreiheit
- geschlechtsspezifischer Entlastungskanal
- speziell abgestimmte Polsterung 
- hergestellt in Europa
- erhältlich in zwei Größen
- UVP: 139,95 Euro

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Sitzkomfort für Rennradfahrer
Der Ergonomiespezialist Ergon hat mit dem „SRS Pro Men“ einen kompakten Rennradsattel für Männer im Programm. Für hohen Komfort – auch auf langen Strecken – hat der Hersteller aus Koblenz die Sattelform und Polsterung speziell auf die sportliche Sitzposition und männliche Anatomie beim Rennradfahren abgestimmt.
Der Entlastungskanal soll den empfindlichen Dammbereich schonen, während der weite Beinausschnitt und die kürzere Sattelnase für ausreichende Bewegungsfreiheit beim Pedalieren sorgen. Der eigens entwickelte „Reactive-Performance-Schaum“ fühlt sich laut Hersteller an der Oberfläche weich an, wird bei stärkerer Belastung jedoch fester und verhindert so ein tiefes Einsinken des Beckens. Dadurch sollen Druckstellen und Taubheitsgefühle bei längerem Sitzen vermindert und der Sitzkomfort verbessert werden.
Der in Europa gefertigte Sattel ist als Männer- und Frauenmodell in jeweils zwei Größen (S/M und M/L) erhältlich. Die passende Größe richtet sich dabei nach dem individuellen Sitzknochenabstand. Der Ergon SRS Pro kostet 139,95 Euro.

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Ergonomie aus Koblenz
Ergon arbeitet mit einem großen Entwicklungsteam aus Ergonom:innen, Designer:innen und Ingenieur:innen daran, komfortable Produkte für die Kontaktpunkte zwischen Radfahrer:in und Fahrrad zu entwickeln. Fahrradgriffe, Lenkerbänder und Handschuhe, Fahrradsättel und Sattelstützen, Pedale und Einlegesohlen, Rucksäcke sowie Bikefitting-Anleitungen gehören zum Portfolio der Koblenzer.
Auf der Suche nach einem neuen Sattel hilft der Ergon-Sattelselektor. 

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„Ergon bietet verschiedene Sattelformen und -größen sowie männer- und frauenspezifische Modelle an. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, den richtigen Sattel zu finden. Denn ein unpassender Sattel macht einfach keinen Spaß, egal wie lange die Touren sind oder mit welchem Rad man unterwegs ist. “
Janina Haas
Redakteurin

