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150310_schlauch_flicken

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Jetzt kann der Schlauch herausgenommen werden. Damit das Ventil durch die Öffnung in der Felge passt, muss man vorher natürlich die Ventilkappe und die Mutter, die das Ventil an der Felge fixiert, abschrauben.
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Jetzt wird der Reparaturflicken auf den Reifen gepresst. Dabei geht es nicht darum, lange zu drücken, sondern ringsum gleichmäßig und schön fest.
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Wenn sich der Mantel nur mit großer Kraft aufziehen lässt, erleichtert spezielle Montageflüssigkeit die Arbeit. Außerdem gleitet der Reifenwulst so besser in die richtige Position auf der Felge.
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Erst mal muss der Reifen natürlich runter vom Rad. Wenn die Nabe mit Schnellspannern befestigt ist, bedeutet das nicht viel mehr als einen Handgriff.
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Mit welchem Druck der Reifen aufgepumpt werden sollte, steht auf der Reifenflanke. ?Min? heißt hier, wie viel Druck es auf jeden Fall sein muss, ?Max? gibt an, bis zu welchem Wert höchstens gepumpt werden darf.
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Obacht bei Nabendynamos! Hier muss man erst den Kabelstecker abziehen, bevor man den Reifen abmontiert.
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Die schadhafte Stelle kann man mit einem Stift markieren. Falls man den Schlauch zur Seite legt, muss man damit nicht erst wieder nach dem Loch suchen.
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Sobald der Mantel aus der Felge gehoben ist, zieht man ihn mit Hilfe eines zweiten Reifenhebers nach und nach ab. Wenn er an einer Stelle nur noch schwer heruntergeht, versucht man es besser in der anderen Richtung. Wichtig ist es nämlich, den Schlauch nicht noch mehr zu beschädigen.
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Der geflickte Schlauch kann wieder montiert werden, dabei beginnt man mit dem Ventil.
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Ob der Flicken auch wirklich dicht hält, zeigt sich bei einem Tauchgang im Eimer.
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Ohje, der ist platt! Aber keine Sorge: Reifen flicken ist kinderleicht.
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Zur Vorbereitung für den Flicken wird der Schlauch an der markierten Stelle aufgeraut.
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Damit man sieht, wo die Luft entweicht, muss auch welche im Schlauch sein. Deswegen ist erst einmal pumpen angesagt. Manchmal sieht oder hört man schnell, wo das Loch ist. Wenn man den Reifen nah ans Ohr hält, spürt man den Luftstrom oft auch an der Wange. Ihn in Wasser unterzutauchen und zu schauen, ob Blasen aufsteigen, funktioniert auch, das ist aber nicht die beste Methode.
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Anschließend drückt man den Mantel auch von der anderen Seite wieder in die Felge.
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Damit sind auch straff sitzende Mäntel kein Problem: Neben Reifenhebern, einem handlichen Luftdrückprüfer und einem speziellen Multitool mit Werkzeug für Ventile erleichtert Montageflüssigkeit das Aufziehen des Mantels.
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Reifen montiert und rauf aufs Rad: Los geht?s!
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Zur Vorbereitung für den Flicken wird der Schlauch an der markierten Stelle aufgeraut.
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So soll es sein: Der Flicken haftet überall gleichmäßig am Schlauch.
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Die schadhafte Stelle kann man mit einem Stift markieren. Falls man den Schlauch zur Seite legt, muss man damit nicht erst wieder nach dem Loch suchen.
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Das Gummi ist jetzt nicht mehr so glatt und bietet dem Flicken Halt. Bei manchen Reparatursets muss man die Stelle noch vulkanisieren, es gibt aber auch selbstklebende Flicken.
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Ringsum wird der leicht aufgepumpte Schlauch in den Mantel eingelegt.
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Das braucht man: Reifenheber, Flickzeug, eine Pumpe und, falls geschraubt werden muss, ein Multitool.
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Reifen montiert und rauf aufs Rad: Los geht?s!
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Damit man sieht, wo die Luft entweicht, muss auch welche im Schlauch sein. Deswegen ist erst einmal pumpen angesagt. Manchmal sieht oder hört man schnell, wo das Loch ist. Wenn man den Reifen nah ans Ohr hält, spürt man den Luftstrom oft auch an der Wange. Ihn in Wasser unterzutauchen und zu schauen, ob Blasen aufsteigen, funktioniert auch, das ist aber nicht die beste Methode.
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