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Kinderhelm mit praktischen Lösungen: Unit 1 „Sparky“

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Stand: Februar / 2026

In aller Kürze

  • Helm in kindgerechtem Design und vielen Farben
  • mit integriertem, anpassbarem Rücklicht
  • individuell einstellbar durch optionales Zubehör
  • optional: Verständigung von Notfallkontakten
  • für Kinder von drei bis zehn Jahren
  • UVP: ab 99,90 Euro

Sicherheit für Kinder

Der „Sparky“ ist der Kinderhelm vom Helmhersteller Unit 1. Er zeichnet sich durch einen hohen Aufprallschutz dank einer tiefgezogenen Helmschale aus, die den Nacken schützt. Ein aufladbares Rücklicht (über USB‑C) kann von den Kindern eigenständig eingestellt werden und erhöht ihre Sichtbarkeit. Ein Magnetverschluss ermöglicht das einfache Öffnen und Schließen. Auffällig ist das Design: Der Helm ist nicht nur in vier unterschiedlichen Farben erhältlich, sondern verfügt für die individuelle Anpassung zusätzlich über kleine Silikoneinsätze in diversen Designs, die in die Lüftungsöffnungen gesteckt werden können. So ähnelt der Helm beispielsweise einem Drachen oder Dino, was inbesondere kleinere Kinder zum Helmtragen animieren soll. Der Sparky wird in einer Größe (49 bis 53 Zentimeter) angeboten und ist für Kinder zwischen drei bis zehn Jahren gedacht. Er kostet 99,90 Euro, die optionalen Silikon-Einsätze 14,90 Euro.

Übrigens:

Puky-Sonderedition
Durch eine Kooperation mit dem Kinderfahrzeughersteller Puky gibt es eine Sonderedition des Sparky mit Puky-Label und weiteren bunten Farben.
Beleuchtung
Das Rücklicht kann von den Kindern eigenständig in sieben unterschiedlichen Leuchtstufen eingestellt werden. Die Akku-Laufzeit beträgt bis zu 25 Stunden.
„Smarte Helme sind im Kommen und erhöhen die Sichtbarkeit der Verkehrsteilnehmenden. Dass es die Helme jetzt auch für Kinder gibt, ist nur ein logischer Schritt. Denn gerade die Kleinen brauchen eine erhöhte Sichtbarkeit im Verkehr.“
Thomas Geisler
Redakteur
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Safety ID

Der Helm verfügt über einen NFC-Tag. Dort können wichtige Informationen für Ersthelfer:innen wie medizinische Daten, Allergien oder auch die Kontaktdaten der Eltern hinterlegt werden. Die Daten werden vorab in der App eingegeben. Zudem verfügt der Helm über eine Airtag-Halterung. Dank des Airtags können Eltern die Route der Kinder auf dem Rad nachverfolgen.