Trend 2026: Mobilitätslösungen für alle
Qualitätsfahrräder zum Einstiegspreis liefert die Marke Victoria Bikes mit dem Modell „Tresalo 5“. Dahinter verbirgt sich ein klassisches Trekking-E-Bike mit Vollausstattung, Fünf-Gang-Schaltung und 540-Wattstunden-Akku. Optional ist das Rad mit Rücktrittbremse erhältlich, um den Gewohnheiten älterer Menschen zu entsprechen. Der Preis liegt bei 2.999 Euro.
Wie man sich sein Wunsch-E-Bike entsprechend Budget und Ansprüchen selbst zusammenstellt, zeigt Riese & Müller mit dem neuen „Charger 5“. Die Rahmenplattform des Trekking-E-Bikes ist so konzipiert, dass sie mehrere Antriebsoptionen bietet. Der Einstiegspreis mit einem Bosch-Motor, 600-Wattstunden-Akku und Kettenschaltung beginnt bei 4.799 Euro. Die Highend-Ausstattung mit der integrierten Motor-Getriebe-Einheit „MGU“ von Pinion und 800-Wattstunden-Akku kostet ab 7.599 Euro. Das Besondere an diesem Rad: Das Schalten der zwölf Gänge kann per Automatik erfolgen. Das Bike ist zudem mit Fern- und Bremslicht ausgestattet.
Unterschiedliche Komfortlösungen
Mit dem „G1 Upstreet 7.10“ zeigt E‑Bike-Pionier Flyer ein City-E-Bike mit komfortablem, tiefem Einstieg. Ein Highlight ist der leistungsstarke, aber leichte Panasonic-Motor. Der 750-Wattstunden-Akku ist in den Rahmen integriert, lässt sich jedoch einfach entnehmen. Smarte Funktionen wie GPS-Navigation und umfangreiche Sicherheits-Features wie GPS-Tracking runden das Gesamtpaket ab. Der Preis beginnt bei 5.199 Euro.
Komfort verbunden mit Sportlichkeit steht beim „Sinus FS R5f“ von Winora auf dem Programm. Das City-E-Bike kommt mit einem Vollfederungskonzept sowie breiten Reifen, was für mehr Sicherheit auf Kopfsteinpflaster und schlechten Straßen sorgt. Ein zusätzliches Feature ist eine absenkbare Sattelstütze, die das Auf- und Absteigen erleichtert. Das E‑Bike kostet 6.299 Euro.
Hersteller Bernds bietet mit dem „Cargo Gretel“ eine Mobilitätslösung für ältere Menschen oder Menschen mit Behinderung an. Dank des dreirädrigen Aufbaus ist das Rad kippstabil und ermöglicht zudem eine aufrechte Sitzposition. Dazu hält es reichlich Stauraum vor, um etwa Einkäufe zu transportieren. Das E‑Bike ist individuell konfigurierbar, Grundlage ist ein am Bodensee handgefertigter Stahlrahmen, der sich zum Transport zusammenklappen lässt. Der Preis beginnt bei 7.400 Euro.
Transportlösungen für die Stadt
Um die kleinen Dinge des Alltags praktisch immer dabei zu haben, bietet Ortlieb die „Velo-Sling Flex“ (UVP: ab 80 Euro). Die modische Umhängetasche hält Platz vor für die wichtigen Dinge des Alltags wie Smartphone, Schlüssel und Geldbeutel. Dank eines Adapters lässt sie sich einfach an den Lenker klippen.
Wie man mit einem kompakten Lastenrad dennoch viel transportieren kann, beweist Lastenradspezialist Ca Go mit der neuen „Expandable Center Bag“ (UVP: 249,95 Euro). Die Tasche ist zur Verwendung mit dem Cargobike „CS“ gedacht und lässt sich bei Bedarf auf bis zu 50 Liter Volumen erweitern. Sie lässt sich mit einem Schloss absperren, sodass man sie auch befüllt am Rad lassen kann.
Für den Taschentransport am Faltrad bietet Fahrer Berlin eine neue Lösung an: Durch den Gepäckträgeraufsatz „Topcarrier“ (UVP: 149,90 Euro) wird der Gepäckträger der Falträder der englischen Kultmarke Brompton erhöht, sodass gängige Packtaschen befestigt werden können, ohne am Boden zu schleifen. Der Clou: Man kann das Rad weiterhin falten und dann rollen.
Zum Anschließen der Räder braucht es das richtige Schloss. Ein neues Beispiel ist das „Yarnit“ (UVP: ab 69,95 Euro) von Abus. Das Kettenschloss mit mittlerem Sicherheitslevel kommt mit einer zweischichtigen Textilummantelung. Das verhindert ein Klappern oder Kratzen am Rahmen während der Fahrt.








