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Fahrradurlaub für junge Familien: Mit dem Lastenrad auf Bornholm

Reisen mit Lastenrädern sind für Familien eine interessante Option, um mit dem Thema Radreisen erstmalig in Kontakt zu kommen. Autor Thomas Geisler war mit seiner Familie auf der dänischen Ostseeinsel Bornholm unterwegs.
Die Bildunterschrift wird in Bälde eingefügt. Sie können uns aber gern auch per E-Mail oder Telefon kontaktieren, wir helfen gerne weiter.https://www.pd-f.deImpressum/Imprint: pressedienst-fahrrad GmbH, Ortelsburger Str. 7, 37083 Göttingen, Germany, T: +49(0)551/9003377-0, info@pd-f.de, www.pd-f.de Quelle/Source: „www.pd-f.de | Thomas Geisler“
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Alle Interessen für einen gemeinsamen Familienurlaub unter einen Hut zu bringen, gehört zu den schwierigen Herausforderungen des Familienalltags. Vor allem, wenn die Kinder größer werden und mitbestimmen wollen. Zum Wandern in die Berge? Zum Chillen ans Meer? Oder doch ein Badesee? Bis Mitte Juni ist uns noch völlig unklar, wohin wir reisen wollen. Per Zufall stoße ich auf das Angebot von Runde Reise: Lastenradreisen für Familien auf Bornholm. Die Entscheidung fällt leicht. Meine Frau und ich finden es gut, da es eine teilorganisierte Radreise ist, bei der wir dank der Lastenräder nicht so viel Wert auf kompaktes Packen und Tourenplanung legen müssen. Die Kinder sind motiviert, die über 100 Kilometer lange, mehrtägige Tour selbst zu fahren, aber können als Option ins Lastenrad umsteigen. Allerdings schränken sie ein, dass Zelten nicht so ihr Ding sei. Wir entscheiden uns daher für die alternative, etwas teurere Glamping-Variante, d. h. wir übernachten auf Campingplätzen in fest installierten Zelten oder Hütten mit Betten. Ich streiche direkt Schlafsäcke, Isomatten und Zelt von der Gepäckliste. Das kommt mir entgegen, weil wir als vierköpfiges Radteam für zehn Tage Radreise-Urlaub sicherlich viele andere Dinge benötigen.

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Unser Abenteuer beginnt nach der Überfahrt mit der Fähre von Sassnitz auf Rügen nach Rønne. Die größte Stadt Bornholms hat rund 13.000 Einwohner:innen und liegt im Südwesten der Insel. Am Hafen empfängt uns Karen Rike Greiderer, die Organisatorin von Runde Reise (siehe Interview), mit einem Lastenrad der Firma Radkutsche. Das Lastenrad befülle ich mit unseren großen Taschen, hänge Vario-Rucksack (siehe Tipps) sowie Satteltasche an den Gepäckträger und schnalle mir meine Ortlieb-Duffle auf den Rücken. So beladen radle ich mit den Kindern, die ihre eigenen Räder dabeihaben, die zwei Kilometer kurze Strecke zum Campingplatz Nordskoven, während meine Frau die Strecke läuft. Am Campingplatz beziehen wir ein Zelt und bekommen von Karen das zweite Lastenrad, ein Muli.

Gepäck für vier will verstaut sein

Bevor es am nächsten Morgen auf die Inselumrundung geht, steht Probepacken auf dem Programm. Unser Plan: Drei wasserdichte, große Ortlieb-Taschen, zwei davon haben wir von Karen erhalten, kommen auf das Muli. In einer Tasche transportieren wir Fahrradequipment wie Reifenflickset, Luftpumpe, Akku-Ladegeräte, Akku-Beleuchtung von Busch & Müller und Radschützer von SKS Germany für die Kinderräder, falls eine Etappe wider Erwarten etwas länger dauert oder doch einmal Regen einsetzt. In der zweiten Tasche befindet sich unser Reiseproviant wie Nudeln, Reis, Gemüse usw. In die dritte Tasche kommt griffbereit alles, was man während der Fahrt brauchen könnte – von Badesachen und Sonnencreme bis Regenjacke und Halstücher sowie die Stofftiere der Kinder. In die Radkutsche lade ich unsere große Tasche mit Bekleidung und eine kleinere Tasche mit Badetüchern, Spielen und Sandspielzeug. Ebenso kommen Strandschuhe und Picknick-Decke mit ins Gefährt, griffbereit obendrauf die Kameratasche mit Handy und Geldbeutel. In die Satteltaschen packen wir die Verpflegung für die tägliche Tour. 
 
So ausgerüstet starten wir am nächsten Vormittag das rund 40 Kilometer lange erste und längste Teilstück von Rønne entlang der Südküste nach Dueodde. Zum Einrollen führen die ersten Kilometer durch die Stadt und dann auf dem Radweg entlang der Hauptstraße. Der Wind kommt sacht von schräg hinten, was für zusätzlichen Schub sorgt. Wir entscheiden uns, die Etappe kindgerecht in drei Stücke zu gliedern. Für die Mittagspause steuern wir nach ca. zehn Kilometern den kleinen Küstenort Arnager an, wo wir direkt am Meer unsere Brotzeit essen. Nach einer Stunde setzen wir unsere Fahrt fort, stellen aber fest, dass wir als Familie auf der Strecke noch nicht gut harmonieren. 

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Harmonie muss erst gefunden werden

Auf dem leicht welligen Terrain bekomme ich bergab durch das Gewicht der Radkutsche viel Schwung, sodass die Kinder nicht hinterherkommen. Bergauf hingegen fahre ich im niedrigsten Unterstützungs-Modus, um möglichst bei der restlichen Familie zu bleiben. Das kostet viel Kraft, aber meine große Tochter fühlt sich dadurch ausgebremst. Mit ihrem „Beat SL Disc“ von Stevens mit 24-Zoll-Rädern fährt sie mein Tempo locker mit. Die kleine Tochter hingegen fällt immer wieder zurück. Mit den 20-Zoll-Rädern ihres „Coady 20 SL Disc“ von Eightshot kann sie das Tempo bergauf noch nicht mitgehen, auch weil die Gangschaltung für sie noch ungewohnt ist, da sie das Rad noch nicht allzu lange fährt. „Welchen Hebel muss ich drücken?“, ruft sie an jedem Anstieg. So wird unser Familienteam immer wieder auseinandergerissen. Das sorgt für Unmut nicht nur bei den Kindern und wir entscheiden uns, nach rund 25 Kilometern eine längere Pause am Strand von Boderne mit Sandburg bauen und Füße baden einzulegen. 
 
Für das letzte Teilstück nach Dueodde ändern wir unsere Strategie: Die Kinder fahren nebeneinander voraus. So können sie sich gegenseitig an den leichten Anstiegen unterstützen, sich unterhalten oder gemeinsam singen – und wir Erwachsenen fahren automatisch ihr Tempo, ohne uns ständig umblicken zu müssen. Die Zeit vergeht viel schneller, das gelegentliche Motzen verstummt und gegen 17 Uhr erreichen wir den Camping-Platz von Dueodde. Was mich wundert: Niemand hat sich über ein schmerzendes Gesäß beschwert, obwohl wir über drei Stunden im Sattel und fast sieben Stunden mit Pausen unterwegs waren. Die Investition in Radhosen mit Sitzpolster von Vaude hat sich gelohnt. Am nächsten Tag ist Strandpause angesagt. Die Kinder genießen den langen Sandstrand zum Buddeln und Spielen. Auch das Klettern über die hohen Sanddünen bereitet viel Freude und Abwechslung. 

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Im Bummelmodus unterwegs

Die auf dem Papier leichteste Etappe erwartet uns am dritten Reisetag: 22 Kilometer von Dueodde nach Hullehavn bei Swaneke, dem östlichsten Punkt von Bornholm. Anfänglich kaum mit Höhenmetern führt der Weg die Südostküste entlang durch unterschiedliche Waldstücke. Die ersten zehn Kilometer sind Bummelmodus: Ich schalte die Motorunterstützung komplett aus. Wir machen diverse Stopps, um Seevögel zu beobachten und ernten Pflaumen am Wegesrand. In der Hafenstadt Nexø, der zweitgrößten Stadt Bornholms, füllen wir in einem Supermarkt unsere Vorräte auf und machen am Hafen Mittagspause. Anschließend beginnt sich die Landschaft zu verändern. Es wird etwas hügeliger, die Küste steiler und felsiger – und der Wind frischt auf. Für die nächsten fünf Kilometer brauchen wir fast eine Stunde, weil wir komplett im böigen Gegenwind fahren müssen. Was wir noch nicht wissen: Das ist erst ein sanfter Vorgeschmack auf das, was uns am nächsten Tag erwartet. 
 
Am Nachmittag erreichen wir den Campingplatz, der unterhalb eines Leuchtturms windgeschützt am Meer liegt und auf Anhieb eine entspannte Atmosphäre vermittelt. Wir nutzen an diesem Tag zwei große Vorteile unserer Reisewahl: Als erstes packen wir die Kinder ins Lastenrad und fahren zum Pommes essen und Stadtbummeln nach Svaneke. Anschließend genießen wir den Komfort des Glamping-Zelts und laden den Akku des Muli im Zelt auf. 

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„Die Profis geben die Flasche ab“

Nach einem tollen Sonnenaufgang direkt am Meer erwarten uns am nächsten Tag knapp über 30 Radkilometer entlang der Ostküste. Diese haben es allerdings in sich: Über 300 Höhenmeter verpackt in kurze, steile Anstiege gilt es zu absolvieren. Zudem führt der Weg meist entlang der Hauptstraße, lediglich abgetrennt durch eine Markierung auf der Fahrbahn. Beim Start in Swaneke ist die Stimmung dennoch sehr gut. Die Sonne strahlt, wir tragen kurze Shirts und Hosen. Vor dem rund einen Kilometer langen Anstieg bei Bølshavn packt meine größere Tochter ihre Trinkflasche in mein Lastenrad. Meinen fragenden Blick kontert sie: „Das habe ich bei der Tour de France gesehen. Die Profis geben die Wasserflaschen vorm Berg auch immer ab.“
 
Nach der Abfahrt und anschließenden Mittagspause zeigt sich Bornholm allerdings von einer ungemütlichen Seite: Die Windböen nehmen wieder zu und kommen laut Wetter-App in Geschwindigkeiten von 40 bis 50 km/h von schräg vorne. Meine Mitfahrerinnen haben sich in Jacken gehüllt, Kapuzen unter den Helm gezogen und Halstücher angelegt. Ich muss ständig die Unterstützungsmodi wechseln, da die kurzen Anstiege im Gegenwind im Eco-Modus nicht mehr zu bewältigen sind. Bei Gudhjem, einem der angeblich schönsten Dörfer der Insel, das wir allerdings nicht besuchen, wird der Wind so stark, dass eine Weiterfahrt für die Kinder keinen Sinn mehr macht. Aber wir haben erst die Hälfte der Tagesstrecke absolviert. Wir entscheiden deshalb, sie ans Abschleppseil (siehe Tipps) zu nehmen, um ein wenig schneller voranzukommen.

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Der Wind geht an die Substanz

Und dann passiert es: Meine große Tochter stürzt und schlägt sich das Knie auf. Mit einem verheulten, blutenden Kind stehen wir am Straßenrand. Sie weigert sich, wieder aufs Rad zu steigen, aber wir müssen noch rund zwölf Kilometer absolvieren. Ich gehe unsere Optionen durch: Packe ich unser Gepäck komplett auf mein Rad, lade es am Campingplatz ab und komme wieder, um Rad und Kind abzuholen? Oder packen wir um, nehmen Gepäck auf den Rücken, stecken das Kind ins Lastenrad und lassen das Kinderrad stehen, um es später zu holen? Nach langen Diskussionen erklärt sie sich bereit, die rund zwei Kilometer bis zum Parkplatz bei den Helligdomsklipperne, einen Klippenstrand, am Abschleppseil mitzurollen. Dort machen wir erstmal eine ausgiebige Brotzeit. Anschließend gehen wir zu den Klippen hinunter, die sich als wahres Kletterparadies für Kinder herausstellen. Die Knieschmerzen sind schnell vergessen und wir können unsere Fahrt Richtung Sandkås fortsetzen. Der Weg geht meist wellig bergab, überrascht allerdings noch mit ein paar knackigen Anstiegen, die wir zusammen schieben. Gegen 17 Uhr erreichen wir völlig erschöpft den Campingplatz – und die Kinder verziehen sich direkt auf das Hüpfkissen am Spielplatz. Wo bekommen sie immer diese Kraftreserven her? Selbst die Kraftreserven der Lastenräder müssen nach diesem Tag wieder aufgefüllt werden.

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Singende Kinder im Lastenrad

Nach den Strapazen steht ein Pausentag auf dem Programm. Die Kinder dürfen wieder in der Radkutsche Platz nehmen und wir radeln entlang der malerischen Nordküste zum Leuchtturm Hammerodde Fyr an der Nordspitze. Der Wind hat deutlich nachgelassen. Anschließend schlängeln wir uns durch die engen Gassen von Sandvig, um uns auf den Weg zum zweiten Leuchtturm, dem Hammeren Fyr, zu machen. Die Anfahrt erweist sich jedoch als tückischer als gedacht: Der Leuchtturm liegt auf einem kleinen Hügel, die Straße schlängelt sich in diversen Rampen mit über zehn Prozent Steigung nach oben. Ich weiß nicht, ob ich von Glück reden soll, dass die Kinder im Lastenrad sitzen. Ich komme auf alle Fälle ins Schwitzen, werde aber mit Gesangseinlagen gut unterhalten. Die Aussicht entschädigt ebenfalls: Wir können bis hinüber nach Schweden blicken. Das zweite Highlight, die Burgruine Hammershus, schauen wir uns allerdings nur aus der Ferne an. Die Kinder wollen zurück, um Pool und Strand zu genießen. Am Ende brachten wir es am „Pausentag“ auch auf rund 20 Rad-Kilometer.

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Das Beste zum Schluss

Zum Abschluss der Runden Reise führt uns unser Weg bei der letzten Etappe wieder zurück nach Nordskoven. Nach einem längeren Anstieg zu Beginn, an dem wir die Kinder direkt ans Abschleppseil nehmen, fahren wir auf Waldwegen und welligem Terrain hinüber zur Westküste. Nach einer langen Abfahrt in die Küstenortschaft Vang wird es nochmals anspruchsvoll: Kurze, steile Anstiege mit bis zu 14 Prozent Steigung stehen auf dem Programm. Die größte Herausforderung wartet dann bei der Hälfte der Etappe: Ein kurzes Stück mit einem Gefälle bis zu 22 Prozent. Hier ist Radfahren verboten. Auch Schieben ist mit den Lastenrädern nicht so einfach. Während ich das Muli noch nach unten bringe, entscheiden wir bei der Radkutsche, das schwere Gepäck auszuladen und zu tragen. Anschließend schieben wir zu zweit das Rad das Steilstück hinunter, während die Kinder unten auf das Gepäck aufpassen. Familien-Teamwork eben. 
 
Danach genießen wir die Schönheit der Insel: Fast durchgehend flach geht der Weg direkt entlang der Küste durch kleinere Häfen und Städtchen. Die letzten acht Kilometer erwartet uns ein Waldstück mit Buchen und Birken bis wir am nördlichen Ende von Rønne in den Campingplatz einbiegen. Ich blicke in die glücklichen Gesichter meiner drei Mitfahrerinnen. In einer Woche haben wir rund 140 Kilometer zurückgelegt. Bis auf den Windtag war die Strecke für alle gut zu absolvieren – auch mit Lasten- und Kinderrad. Jetzt haben wir uns die drei Tage Strandurlaub redlich verdient und das Radabenteuer Bornholm hat richtig Spaß und Lust auf mehr gemacht.

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Drei Fragen an Karen Rike Greiderer, Organisatorin von Runde Reise:

pressedienst-fahrrad: Warum bietest du Lastenradreisen an? 
Karen Rike Greiderer: Ich habe schon immer gerne Radreisen gemacht und wollte das auch mit meinen Kindern möglichst komfortabel weitermachen. Für eine erste Tour in Schleswig-Holstein habe ich mir ein Lastenrad geliehen und die Vorteile kennengelernt: Man kann mehr Gepäck mitnehmen und der Urlaub ist mit den Kindern viel kommunikativer, wenn sie im Lastenrad sitzen. Urlaub wird zum gemeinsamen Erlebnis.
 
Wie ist es mit älteren Kindern, die bereits selbst fahren wollen? Was ist der Unterschied zur klassischen Radreise? 
Wenn ein Kind nicht so fit ist, die Tour anstrengender ist als gedacht oder das Wetter nicht mitspielt, kann man das Kind bei Bedarf ins Lastenrad nehmen. Dieses Back-up macht die Radreise gleich deutlich entspannter. Der zweite Unterschied ist die Gepäckoption: Gerade als Familie, die zum ersten Mal auf Radreise geht, hat man nicht das Spezial-Equipment und nimmt sicherlich ein paar Dinge zu viel mit – das stört beim Lastenrad nicht. 
 
Warum gibt es das Angebot auf Bornholm?
Ich biete die Lastenradreisen auch in Brandenburg an, habe aber festgestellt, dass die Berliner:innen, die aufgrund meines Wohnorts aktuell meine Hauptzielgruppe sind, dort nicht Urlaub machen, sondern für den Sommerurlaub gerne weiter wegfahren. Von Berlin aus ist die Insel schnell erreichbar. Außerdem waren die Campingplatz-Betreiber offen für das Konzept und haben die Idee sehr gut aufgenommen – und die Insel ist einfach schön.

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Tourentipps:

Organisation: 
Ausleihe der Lastenräder und individuelle Tourenplanung über Runde Reise (www.rundereise.com)
 
Anreise: 
Mit dem Zug oder Auto nach Sassnitz auf Rügen, von dort aus weiter mit der Fähre Bornholmslinjen. Überfahrt ca. 3,5 h. Fährt täglich außer Dienstag. Übernachtung in Sassnitz ist sinnvoll und die Kreidefelsen sehenswert.
 
Ausrüstung:
„Abschleppseil“ von Kids Ride Shotgun: Auf hügeligen Touren ein praktischer Begleiter, um die Kinder stressfreier über die Berge zu bekommen.
„Vario“ von Ortlieb: Rucksack und Radtasche in einem, besonders praktisch zum Transport von Proviant bei kurzen Wanderungen während einer Tour. 

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