Kompaktes, wendiges Stadtrad: Orbea „Vector“
In aller Kürze
- Stadtrad aus Aluminium
- spezielle Rahmenkonstruktion dämpft Vibrationen
- aufrechte Sitzposition
- hydraulische Scheibenbremsen
- SP-Connect Smartphone-Halterung
- schwenkbarer Vorbau und klappbare Pedale
- in drei Ausstattungsvarianten erhältlich
- UVP: ab 999 Euro
Für Pendelstrecken und Alltagswege
Schick, sportlich und ohne Motorunterstützung – so präsentiert der baskische Hersteller Orbea das Modell „Vector“, das es in drei Varianten gibt. In allen Ausführungen ist der Aluminiumrahmen auf eine aufrechte Sitzposition ausgelegt. Die sogenannte Twin Glide-Rahmentechnologie soll kleine Stöße und Vibrationen abmildern. Die 27,5‑Zoll-Laufräder bieten Platz für bis zu 50 Millimeter breite Reifen ohne Schutzbleche beziehungsweise 44 Millimeter mit Schutzblechen. Hydraulische Scheibenbremsen gehören bei allen drei Modellen zur Ausstattung.
Das „Vector 25 “und das „Vector 20“ verfügen über die Neun-Gang-Kettenschaltung Shimano Cues. Beim „Vector 10“ kombiniert Orbea eine Sieben-Gang-Nabenschaltung von Shimano mit einem Gates-Carbon-Drive-Riemenantrieb, der den Pflegeaufwand gegenüber einer Kette reduziert. Das Vector 20 und das Vector 10 sind zusätzlich mit Schutzblechen, Heckgepäckträger und einer über einen Shimano-Nabendynamo gespeisten Beleuchtung ausgestattet. Für zusätzliche Transportmöglichkeiten stehen ein Frontgepäckträger mit bis zu zehn Kilogramm Tragfähigkeit und unterschiedliche Heckgepäckträger zur Wahl. Befestigungspunkte für ein Rahmenschloss und eine Smartphone-Halterung ergänzen das Ausstattungskonzept.
Das Rad lässt sich auf der Website des Herstellers mit verschiedenen Komponenten konfigurieren und ist in den Farben „Frozen Concrete“, „Royal Plum“ und „Fuel Black“ erhältlich. Das Vector 25 kostet ab 999 Euro, die Preise für das Vector 20 und das Vector 10 beginnen bei 1.249 beziehungsweise 1.399 Euro.









