Grüner wird’s nicht – zehn Produkte rund ums Fahrrad zum St. Patrick’s Day
1) Das eine für alles – Ca Go „CS90 Allroad“
Zugegeben das „CS90 Allroad“ von Ca Go (UVP: ab 4.990 Euro) ist auch in „Urban Grey“ erhältlich, aber in „Ivy Green” ist es viel hübscher. Die Farbe passt außerdem gut zum Allroad-Charakter dieses kompakten Cargobikes, das eine Zuladung von insgesamt 180 Kilogramm erlaubt. Natürlich ist man damit auch in der Stadt unterwegs und kann dank der unterschiedlichen Ladeflächen nicht nur einen Kasten Guinness, sondern sämtliche anderen Einkäufe gleich mitverstauen und so manche Autofahrt ersetzen. Ideal für alle, die mehr Wege auf und abseits des Asphalts mit dem Rad erledigen und viel transportieren möchten.
2) Einen Tag und eine Nacht auf dem Rad – die Mecklenburger Seen-Runde
300 Kilometer, viele Seen, noch mehr Grün – das bietet das Radsportereignis Mecklenburger Seen-Runde (MSR) am 29. und 30. Mai. Die Jedermann-Veranstaltung richtet sich an alle Radsportbegeisterten, egal ob Gelegenheitsradler:in oder Beinahe-Profi. Das Mitmachen, das Training und das gemeinsame Tour-Erlebnis stehen im Mittelpunkt, betonen die Veranstalter. Start- und Zielort ist Neubrandenburg. Es gibt noch einige Startplätze (Startgebühr 185 Euro), also am besten schnell anmelden: https://www.mecklenburger-seen-runde.de/de
3) Rundum recycled – Schwalbe „Green Marathon“
Nachhaltigkeit spielt für Schwalbe eine wichtige Rolle. Mit dem „Green Marathon“ (UVP: ab 30,90 Euro pro Reifen) stellt das Unternehmen einen Serien-Reifen vor, der aus gebrauchten Altreifen hergestellt wird. Diese werden in einem speziellen Verfahren aufbereitet und der Industrieruß, der dabei unter anderem entsteht, wird für die Produktion des Green Marathon genutzt. Er zeichnet sich Schwalbe-typisch durch einen hohen Pannenschutz, guten Grip und geringen Rollwiderstand aus.
4) Stylish, praktisch, nachhaltig – Fahrrad-Accessoires von Fahrer Berlin
Fahrer Berlin stellt Zubehör für Fahrräder und E‑Bikes her: von Spanngurten, Hosenbändern, Taschen, bis hin zu Akku-Schutzhüllen und Smartphonehaltern. Soweit es möglich ist, setzt das kleine, inhabergeführte Unternehmen bei der Herstellung auf gebrauchte Materialien. Das ist beispielsweise bei den Taschen der Fall. So entstehen aus Lkw-Planen, Bootspersenningen oder Werbebannern immer wieder Unikate in allen Farben – zum Beispiel der „Komplize“ (49 Euro), eine handgefertigte Tasche, die man sowohl als Lenker‑, Rahmen- und Umhängetasche nutzen kann.
5) Schöner durch den Matsch – MTB-Bekleidungsserie „Loamer“ von Vaude
Bequem, lässig, gut geschnitten und funktionell – das darf man sich als Mountainbiker:in für seine Kleidung durchaus wünschen. Mit der „Loamer“-Serie will der Outdoorspezialist aus Tettnang diesen Ansprüchen gerecht werden. Die Kollektion umfasst Shorts, kurz- und langärmlige Oberteile sowie Wind- und Regenjacken (UVP: 50 bis 140 Euro) für Frauen und Männer. Alle Teile bieten viel Bewegungsfreiheit, sind atmungsaktiv und bestehen aus recycelten Materialien. Sie tragen zudem das „Green Shape Label“, das besagt, dass Vaude auf faire Produktion und Arbeitsbedingungen in der gesamten Lieferkette sowie auf nachhaltige Herstellung achtet.
6) Alltagsbegleiter mit Tragekomfort – Ortlieb „Commuter Daypack“
Ob Büro, Uni, Supermarkt oder Park – das „Commuter Daypack“ von Ortlieb in Atlantisgrün (UVP: 160 Euro) leistet für tägliche Radfahrten beste Dienste. Der robuste, wasserdichte Rucksack fasst 21 Liter und bietet über einen Rollverschluss Zugang zum Haupt- und Laptopfach. Die Träger sind ergonomisch geschnitten, die Rückseite gepolstert, was beim Fahrradfahren für hohen Tragekomfort sorgt.
7) Kompakt und alltagstauglich – I:sy „Skyfly S10“
Sehr leicht und sehr wendig – so lassen sich die Vorzüge des „Skyfly S10“ von I:sy (UVP: 4.999 Euro) zusammenfassen. Das E‑Kompaktbike ist in Hellgrün erhältlich, rollt auf 20-Zoll-Rädern und ist mit einem Bosch-Performance-Line-SX-Antrieb ausgestattet. Für platzsparendes Parken lassen sich Lenker und die Pedale drehen bzw. wegklappen. Im Carbonrahmen ist ein Schnellspanner integriert, mit dem man im Handumdrehen die Sitzhöhe anpassen kann, sodass mehrere Familienmitglieder das Bike problemlos nutzen können.
8) Grün und handlich – Ergon „GXR Circular“
Mit dem „GXR Circular“ (UVP: 19,95 Euro) hat Ergon, der Ergonomiespezialist aus Koblenz, einen Mountainbike-Griff im Programm, der vollständig aus Aircell-Rubber besteht –Material, das bei der regulären Produktion übriggeblieben ist. Er ist zudem komplett recycelbar und kann zu diesem Zweck bei Ergon oder im Fachhandel zurückgegeben werden. Die in Deutschland hergestellten Griffe werden nicht geschraubt, sondern angesteckt und wiegen 80 Gramm. Sie bieten Fahrer:innen eine hohe Dämpfung und guten Grip.
9) Der Start ins Fahrradleben – Puky „LS-Pro 14“
Kinder, die mit Rutschfahrzeugen und auf Laufrädern unterwegs waren, lernen ruckzuck Fahrradfahren. Das mintgrüne, 5,3 Kilogramm leichte „LS-Pro 14“ (UVP: 399,99 Euro) des Herstellers Puky mit Sitz in Wülfrath bietet für Kinder ab 95 Zentimetern Körpergröße dafür den idealen Einstieg. Ausstattung und Geometrie sind auf ihre Bedürfnisse ausgelegt, etwa mit vielen Einstellmöglichkeiten für Lenker und Vorbau, farblich gekennzeichneten Bremshebeln, die wenig Kraft benötigen oder einer niedrigen Überstandshöhe, die das Auf- und Absteigen erleichtert.
10) Genuss trifft Landschaft – E-Bike-Touren über die Schwäbische Alb
In Deutschland nutzen laut einer Studie des ADFC etwa 40 Millionen Menschen ihr Fahrrad, um Tages- oder Mehrtagestouren zu unternehmen. Zahlreiche Regionen haben sich mit ausgeschilderten Wegenetzen, Unterkünften und weiteren Angeboten auf Radtourist:innen spezialisiert, so zum Beispiel die Schwäbische Alb. E‑Bike-Fahrer:innen finden hier Routenvorschläge und Inspiration für jeden Geschmack. Apropos Geschmack: die „Maultaschen“- oder „Käsespätzle“-Tour machen schon während der Fahrt durch das Donaubergland oder das Schmeietal Lust auf einen kulinarischen Stop am Abend.





































