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Zehn leichte E-Bikes für viele Einsatzzwecke

Leicht liegt im Trend – das scheint zumindest auf dem E-Bike-Markt der Fall zu sein. Während lange Zeit ein leistungsstarker Motor im Mittelpunkt stand, der wiederum viel Energie aus einem großen Akku benötigte, werden mittlerweile leichte Lösungen mit kleinen Akkus nachgefragt. Diese haben zwar eine geringere Reichweite, aber punkten dafür mit anderen Vorteilen. Der pressedienst-fahrrad stellt ausgewählte Beispiele für unterschiedliche Anwendungsbereiche vor.
Die Bildunterschrift wird in Bälde eingefügt. Sie können uns aber gern auch per E-Mail oder Telefon kontaktieren, wir helfen gerne weiter.https://www.pd-f.deImpressum/Imprint: pressedienst-fahrrad GmbH, Ortelsburger Str. 7, 37083 Göttingen, Germany, T: +49(0)551/9003377-0, info@pd-f.de, www.pd-f.de Quelle/Source: „www.isy.de | pd-f“
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Definition: leichtes E-Bike

Der Begriff „leicht“ wird aus Marketing-Gründen gerne häufig und für vieles verwendet. Wir nutzen ihn für E‑Bikes, die ein Gewicht von 20 Kilogramm oder weniger (Herstellerangabe) haben. Nur ein Modell in unserer Übersicht überschreitet diese Marke, ist aber dafür komplett mit Beleuchtung, Schutzblechen und Gepäckträger ausgestattet. Wenn diese praktischen Anbauteile für den Alltag von Haus aus verbaut sind, wirkt sich das zwangsläufig auf das Gewicht des Rades aus. 

Unterschiede der Leichtgewichte im Vergleich zu "klassischen" E-Bikes

  • geringes Gewicht und dadurch agileres Fahrverhalten
  • mehr Flexibilität bei der Weggestaltung, da kurze Tragepassagen möglich sind
  • kleinerer Motor, der dennoch die benötigte Unterstützung liefern kann
  • geringere Reichweite durch kleineren Akku, bei Bedarf bei vielen Modellen allerdings erweiterbar dank Range Extender
  • höherer Style-Faktor, da Räder durch schlanke Rahmenformen optisch überzeugen

Kompaktbike mit Carbonrahmen: „Skyfly E5 PX“ von I:sy

Mit dem E‑Kompaktbike „Skyfly E5 PX“ bietet Hersteller I:sy ein praktisches Gefährt für den Alltag. Dank 20-Zoll-Reifen lässt sich das Rad wendig und schnell fahren, aber auch platzsparend abstellen. Der Rahmen ist aus Carbon, was das geringe Gewicht von ca. 17 Kilogramm ermöglicht. Als Motor kommt eine Performance Line PX von Bosch zum Einsatz, der Akku hat eine Kapazität von 545 Wattstunden. Ein praktischer Griff am Rahmen mit tiefem Durchstieg hilft, das Rad einfach zu tragen. Der Preis liegt bei 5.799 Euro.

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Stadtflitzer mit schickem Design: „UBN Five commute“ von Riese & Müller

Sportlichkeit verbunden mit minimalistischem Design steht beim „UBN Five commute“ von Riese & Müller im Mittelpunkt. Das Rad ist eine Kombination aus alltagstauglichem Commuter und Gravelbike. Angetrieben wird über einen Fazua-Motor, der 480-Wattstunden-Akku ist in den Rahmen integriert. Der Rennlenker ermöglicht eine sportliche Sitzposition. Das Rad kommt auf ein Gewicht von 19,8 Kilogramm und kostet ab 4.999 Euro.

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E-MTB für anspruchsvolle Trails: „G1 Uproc SL:X 6.50“ von Flyer

Leichte E‑Mountainbikes punkten durch mehr Agilität und Verspieltheit auf den Trails. Das „G1 Uproc SL:X 6.50“ von Flyer ist eines der Vorreitermodelle in diesem Bereich. Das Rad kommt mit einem Bosch-Motor der SX-Serie und einem integrierten 400-Wattstunden-Akku. Federgabel und Dämpfer haben jeweils einen Federweg von 130 Millimetern, was einen hohen Fahrkomfort auch in schwierigem Gelände ermöglicht. Das E‑MTB wiegt etwas weniger als 18 Kilogramm und kostet 6.999 Euro.

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E-MTB mit Power für bergauf und bergab: „Lyke CF11“ von Haibike

Mit Fazua-Motor und einem integrierten Akku mit 480 Wattstunden ist das „Lyke CF 11“ von Haibike ausgestattet. In Kombination mit einem Carbonrahmen liegt das Radgewicht bei circa 19 Kilogramm. Das macht das Bike am Trail agil und wendig. Trotz „nur“ 60 Newtonmetern liefert der Fazua-Antrieb am Berg genügend Power, um auch steile Rampen zu erklimmen. Federelemente mit 140 Millimetern Federweg sorgen für Fahrkomfort auch im ruppigen Gelände. Der Preis liegt bei 8.000 Euro.

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Vollausgestattetes E-Gravel zum Pendeln: „E-Getaway 7.4.1 FEQ“ von Stevens

Ein vollausgestattetes E‑Gravelbike ist das „E‑Getaway 7.4.1 FEQ“ von Stevens. Trotz Schutzblechen, Lichtanlage und Gepäckträger wiegt es lediglich 18,9 Kilogramm. Das macht es zu einem dynamischen Begleiter auf den täglichen Pendelstrecken, aber auch sportive Ausfahrten sind kein Problem. Angetrieben wird durch einen Bosch-Motor der Performance Line SX, der Akku hat 400 Wattstunden. Der Preis liegt bei 3.999 Euro.

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E-Mountainbike für Kinder: „Loamer“ von Eightshot

Ein E‑Mountainbike für Kinder ab sieben Jahren hat die Puky-Marke Eightshot mit dem „Loamer“ im Angebot. Das 24-Zoll-Mountainbike wiegt gerade einmal 14,8 Kilogramm. Unterstützung liefert ein Hinterradnabenmotor von Mahle, der Akku mit 237 Wattstunden ist in das Unterrohr integriert. Die Akku-Position sorgt für einen niedrigen Schwerpunkt und daraus resultierend für ein stabileres Fahrgefühl im Gelände. Das E‑MTB kostet 2.499,99 Euro.

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City-E-Bike mit Eleganz und Sportlichkeit: „I-Ride Pure X10“ von Winora

Lifestyle verbunden mit Sportlichkeit ist die Ausrichtung des „I‑Ride Pure X10“ von Winora. Das Gewicht des Commuter-Bikes liegt etwas über 20 Kilogramm, dafür ist das Rad komplett mit allen wichtigen Komponenten wie Licht, Gepäckträger und Schutzblechen ausgestattet. Vieles davon ist in den Rahmen integriert, was dem Rad eine cleane Optik verleiht. Für Unterstützung sorgt ein Bosch-Motor aus der Performance SX-Line, der Akku mit 400 Wattstunden ist in den Rahmen integriert. Das City-E-Bike kostet 3.499 Euro. 

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Falt-E-Bike mit tiefem Durchstieg: „Gretel Low Step“ von Bernds

20-Zoll-Reifen und ein tiefer Durchstieg sind die Markenzeichen des „Gretel Low Step“ von Bernds. Der Stahlrahmen ist als Tiefeinsteiger konzipiert und bietet so eine geringe Durchstiegshöhe von 29 Zentimetern, was das Aufsteigen spürbar vereinfacht. Zudem lässt sich das Bike mit nur wenigen Handgriffen kompakt zusammenfalten. Die 20-Zoll-Räder stehen für ein agiles, wendiges Fahrverhalten. Als Motor kommt ein Shimano Steps E5000 zum Einsatz, die Schaltung ist individuell konfigurierbar. Besonderheit: Obwohl das Rad nur 20 Kilogramm wiegt, ermöglicht es eine Zuladung von 140 Kilogramm. Der Preis beginnt je nach Ausstattung bei 4.800 Euro.

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Sportlicher Flitzer fürs Gelände: „Denna“ von Orbea

Gerade einmal 13,8 Kilogramm bringt das „Denna“ von Orbea auf die Waage. Dennoch verspricht das E‑Gravelbike eine hohe Reichweite. Das wird erreicht durch einen Akku, der eine hohe Energiedichte auf kleinem Raum mit wenig Gewicht verspricht: Die 420 Wattstunden der Orbea-Eigenentwicklung sollen bis zu sechs Stunden Fahrzeit ermöglichen. Angetrieben wird das Carbon-E-Bike von einem Shimano-Motor. Je nach Ausstattung beginnt der Preis ab 5.299 Euro.

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3D-Druck und Automatikschaltung: „Stadtfuchs“ von Urwahn mit Pinion

Hersteller Urwahn nutzt für die Rahmenproduktion ein 3D-Druckverfahren. So können leichte Stahlrahmen produziert werden. Ein Beispiel ist das City-E-Bike „Stadtfuchs“, das in der E‑Bike-Variante um die 15 Kilogramm wiegt. Ein Mahle-Heckmotor wird dabei mit einer Zwölf-Gang-Getriebeschaltung von Pinion kombiniert. Die Kraft wird über einen Carbonriemen von Gates übertragen. Das ermöglicht ein langlebiges Antriebssystem ohne großen Wartungsaufwand. Dank der Smart-Shift-Funktion sind selbst automatisierte Schaltvorgänge möglich. Das Bike lässt sich individuell konfigurieren und beginnt preislich bei rund 6.000 Euro.

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„Während lange Jahre beim E-Bike-Kauf die Motorkraft und die Akku-Reichweite entscheidende Kriterien waren, rückt das Gewicht mittlerweile mehr und mehr in den Mittelpunkt. Leichte Modelle bieten mehr Flexibilität im Alltag und bessere Performance im sportiven Bereich. Man merkt kaum noch den Unterschied zwischen einem E-Bike und einem Fahrrad ohne Motor.“
Thomas Geisler
Redakteur

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