Rennrad für Querfeldein-Strecken
22.10.2021

Überarbeiteter Cyclocrosser: Super Prestige

Stevens Bikes

Einspieler Rennrad für Querfeldein-Strecken
In Aller Kürze
  • Crossrad für Rennen und Training abseits des Asphalts
  • Neuer Carbon-Rahmen für mehr Gewichtseinsparung
  • Verbesserte interne Kabelführung
  • In vier Ausstattungsvarianten erhältlich
  • Ab 3.299 Euro
Update für Weltmeisterrad: Super Prestige

Das „Super Prestige“ von Stevens ist eine Art Legende in der Cyclocross-Szene. Bereits etliche Stars der Szene feierte ihre Erfolge auf dem Rad. Für die Saison 2022 bringt der Hamburger Hersteller nun eine neue Version des Klassikers auf den Markt. Dafür wurde der Carbon-Rahmen komplett überarbeitet und wiegt jetzt lediglich um die 1.000 Gramm. Durch ein spezielles Vorbausystem können die Kabelzüge bereits im Steuerrohr verschwinden. Diese integrative Lösung ist nicht nur elegant, sondern verbessert auch die Aerodynamik. Außerdem können die Kabel so verlegt werden, dass der Vorbau nicht entfernt werden muss, was die Flexibilität bei der Kabelverlegung vergrößert. Stevens bietet das neue Rad in vier unterschiedlichen Designs und Ausstattungen an. Bei den Versionen „Super Prestige Di2“ (4.299 Euro) und „Super Prestige Force eTap AXS“ (3.799 Euro) kommen elektronische Schaltkomponenten zum Einsatz. Das Einstiegsmodell für 3.299 Euro ist wahlweise mit Einfach- oder Zweifach-Schaltung erhältlich.

„Stevens ist in der deutschen Cyclocross-Szene eine Institution. Mit den neuen Bikes unterstreicht das Team den Anspruch, zur Weltspitze in dem Sport zu gehören. War vor wenigen Jahren noch das Thema, Scheibenbremsen ordentlich an die Räder zu bringen, geht es jetzt bereits um Details wie die richtige Integration von Kabeln. Das mag zwar nerdig klingen, aber bei Profirennen kann so ein Detail schnell die erforderlichen Sekunden bringen.“

Thomas Geisler
Mehr zum Thema Rennrad

Bildergalerie

Zum Hersteller

Inhalt komplett herunterladen