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Ein Zukunftstag im Pressebüro
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Donnerstag, 28. März 2019

[pd‐f/zs] Im Rahmen des niedersächsischen „Zukunftstags“ arbeitete Zoë Schindler, dreizehnjährige Schülerin des Otto‐Hahn‐Gymnasiums in Göttingen, im März 2019 einen ganzen Tag beim pressedienst‐fahrrad. Hier ist ihr Bericht.

Heute wurde mir gezeigt, was und wie hier im Büro des pressedienst‐fahrrad gearbeitet wird. Als erstes durfte ich die Räume im Erdgeschoss sehen. Dort gibt es drei Büros, ein Bad, einen Besprechungsraum, der gleichzeitig als Bibliothek für Fahrradmagazine und Fachbücher dient und eine Kaffeeküche. Im ersten Raum sitzen der Büroleiter und die Buchhalterin. Im nächsten arbeiten zwei Redakteure und der Bildredakteur. Im dritten und letzten Zimmer trifft man den Geschäftsführer. Auf den Türen der Büros und der anderen Räume stehen Begriffe wie „Behandlungsraum“ und „Wartezimmer“, weil in den Räumen einmal eine Arztpraxis war. Nachdem mir das gesamte Büro gezeigt wurde, versammelten sich die Redakteure im ehemaligen Wartezimmer zu einer für mich sehr langweiligen Sitzung.

Danach aber ging es in die Werkstatt, wo die Testfahrräder der Redaktion stehen. Auch viele E‐Bikes sind dabei. Außerdem gab es auch viele Kisten mit Fahrradzubehör zu entdecken, wie etwa Bekleidung, Taschen und Helme. Aber auch viele Einzelteile waren zu sehen: Laufräder, Reifen und Rahmen. Dieser Teil des Tages hat mir sehr gefallen, weil es in der Werkstatt viel zu sehen gab und es nicht langweilig war.

In der Mittagspause durfte ich zum ersten Mal mit einem E‐Bike fahren. Das hat sehr viel Spaß gemacht, weil man mit ihm sehr schnell auf bis zu 25 km/h beschleunigen kann. Doch obwohl es an einem E‐Bike die Begrenzung auf 25 km/h gibt, habe ich es geschafft, mit einer Geschwindigkeit von 30,3 km/h zu fahren.

Nach dem Essen habe ich mit einem der Redakteure ein Fotoshooting mit  Kinderrädern geplant. Dabei muss man darauf achten, dass man einen guten Ort findet, an dem eine schöne Stimmung herrscht. Beim Fotografieren sollte es einen guten Blick auf das Fahrrad geben – es muss aber auch richtig in die Szenerie integriert sein.

Zum Abschluss meines Tages in der Redaktion schrieb ich noch diesen Bericht und korrigierte ihn mit Hilfe eines Redakteurs. Gegen 16 Uhr war mein Tag im Büro vorbei – streckenweise etwas langatmig, war er insgesamt doch ganz interessant.

Zukunftstag Niedersachsen
Bereits seit 18 Jahren wird im Rahmen eines bundesweiten Aktionsprogramms an einem Tag im Jahr ein sogenannter „Girl’s Day“ durchgeführt. Ergänzt wird dieser seit einigen Jahren zusätzlich durch einen „Boy’s Day“. Das Land Niedersachsen hat sich entschlossen, diesen genderorientierten Tag als „Zukunftstag für Mädchen und Jungen“ anzubieten. Entweder frei von Geschlechterklischees, oder aber diese aktiv thematisierend, sollen die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit bekommen, auch Berufsgruppen kennen zu lernen, die häufig nicht den veralteten Vorstellungen entsprechen.


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