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Schräg denken – Platz sparen
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Mittwoch, 10. Juli 2013

Wiederbelebung eines Klassikers: Der „Schrägparker“ von wsm

[pd-f] „Funktionierende Infrastruktur für Radfahrer“ – so lautet eine der Kernforderungen von Fahrradfachleuten an die Politik. Zur konkreten Umsetzung dieser Forderung befragt man am besten auch Stadtmöblierer wie die Walter Solbach Metallbau GmbH, wsm. Das Waldbröler Unternehmen hat jüngst einen Klassiker der Radunterbringung mit neuem Leben versehen: den Schrägparker. „Diese Art der Unterbringung stellt einen guten Kompromiss aus geringem Raumbedarf und einfacher Bedienbarkeit dar“, erklärt Andreas Hombach von wsm. Durch die diagonale Position nehmen Fahrräder nur ca. 1,70 m in der Länge ein. Doppelt so viele Räder auf gleichem Raum fasst die beidseitig nutzbare Version. Die versetzten Schienen verhindern ein Verhaken der Räder und sparen zudem Platz. Besonders gefragt sei der Parker daher in Ballungszentren wie z. B. dem Berliner Raum und finde sich dort häufig in Schul- und Hinterhöfen oder bei öffentlichen Arbeitgebern. Für unterschiedliche örtliche Gegebenheiten ist er in drei Grundvarianten (Wandmontage und freistehend, ein- und beidseitig) sowie optional auch überdacht zu bekommen.
Der Schrägparker ist ab sofort für Kommunen, für Unternehmen und für den privaten Einsatz zu Preisen ab 299 Euro (inkl. Lieferung) erhältlich. Die Grundvariante ist feuerverzinkt, auch Pulverbeschichtung in jedem Farbton des RAL-Fächers ist möglich.

Details:
> Fahrrad-Schrägparker für ab vier Räder
> geeignet für Reifen bis 45 mm Breite
> Überdachung optional

Größen:
> Breite: Vierer-Anlage 1.400 mm, Fünfer 1.750 mm, Sechser 2.100 mm, Tiefe: 1.500 mm, Höhe: 2.000 mm

Farbe:
> Feuerverzinkt; Pulverbeschichtung in allen RAL-Farben gg. Aufpreis

Gewicht:
> Vierer-Parkanlage: ca. 50 kg

Preis:
> ab 299 Euro inkl. MwSt. und frei Haus

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