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Liegend reisen mit doppelter Puste
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Mittwoch, 15. Januar 2014

Elektro-Liegedreiräder: mit zwei Akkus auf die Langstrecke

[pd-f] Mit Liegerädern fährt man ergonomisch entspannter und spart Kraft durch den geringen Luftwiderstand. Beim Liege–E-Bike bedeutet das: mehr Reichweite mit jeder Akkuladung. Das prädestiniert sie für längere Pendelstrecken im Alltag oder weitere Touren. „Doch unsere Kunden äußern immer wieder einen Wunsch: höhere Reichweite“, sagt Paul Hollants vom Liegeradhersteller HP Velotechnik im Gespräch mit dem pressedienst-fahrrad. Pedelecs sind zwar auch ohne Hilfsantrieb fahrbar – die Angst liegen zu bleiben, die Autokäufer mitunter vom Erwerb eines „Stromers“ abhält, haben E-Bike-Fahrer nicht. Dennoch nehmen viele umständlich einen Zweitakku im Tourgepäck mit. „Für Liegedreiräder bieten wir nun die ideale Systemintegration.“ Mit zwei kraftvollen Akkus ist beispielsweise das voll gefederte und faltbare „Scorpion fs 26 S-Pedelec“ zu bekommen, das bis 45 km/h schiebt. „Der Doppelakku ist die perfekte Ergänzung für den 500-Watt-Antrieb: Fährt man sportlich, saugt das schnell an die Reserven!“, so Hollants. Die Akkus sind tief und symmetrisch positioniert, was für höhere Traktion und damit sogar bessere Fahreigenschaften sorgt. Die Doppelakku-Option ist im Baukastensystem für alle acht Liege-Trike-Modelle von HP Velotechnik zum Aufpreis von rund 800 Euro erhältlich.

Details:
> voll gefedertes, faltbares E-Liegedreirad mit 45 km/h-Unterstützung und doppeltem Akku – bis zu 130 km Reichweite

Antrieb:
> Hinterradnabenmotor von GO SwissDrive mit 500 W Leistung und 40 Nm Drehmoment
> zwei Varta-Lithium-Ionen-Akkus mit 530 Wh Kapazität (36,5 V / 14,5 Ah)

Größe:
> auf Körpergrößen von 1,62 bis 2,00 m einstellbar

Farbe:
> Weiß/Grau mit blauen Akzenten, Dunkelgrau mit blauen Akzenten

Gewicht:
> ab 31 kg

Preis:
> 7.889 Euro (Grundpreis 6.990 Euro)

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