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Weihnachtsgeschenke für die ganze (Rad-)Familie
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Donnerstag, 20. Oktober 2016

[pd-f/tg] Weihnachten rollt auf schnellen Reifen heran und es stellt sich die alljährliche Frage: Was schenkt man wem? Diese ausgewählten Geschenktipps zaubern Radbegeisterten vom Kind bis zur ambitionierten Sportlerin und von Alltagsradlern bis Weltreisenden ein Strahlen ins Gesicht. Eine Kleinigkeit zum Wichteln unter den Kollegen? Etwas zum Verschenken in der Familie? Oder doch ein Traumrad, um sich selbst zu verzücken? Der pressedienst-fahrrad hat einen bunten Mix zusammengestellt.

1) Für die Familie

- Der Kleinwagen (oder eher das „Großrad“) für die ganze Familie: Das E-Cargobike „Packster“ von Riese & Müller (ab 3.999 Euro) ist der Begleiter zum Wochenmarkt und auf dem Weg zur Kita.

- Spaß auf den Trails für geländewillige Kids dank dem „Sduro HardFour 4.0“ (2.199 Euro) von Haibike mit durchzugstarkem Yamaha-Motor.

- Früh übt sich, wer ein Radprofi werden möchte: Für leuchtende Kinderaugen sorgen die Fahrräder von Puky (z. B. „ZLX 16 Alu“ für 219,99 Euro).

- Der Fahrradanhänger „Kid Plus“ von Croozer (ab 749 Euro) ist ein Geschenk für junge Familien, die ihren Nachwuchs sicher im Alltag und auf Reisen mitnehmen möchten. Ein spezieller Babysitz (69,95 Euro) ermöglicht zudem den Transport von Babys ab einem Monat.

- Damit Jugendliche bei BMX-Tricks keine Sterne sehen, schützen die Helme „Segment Jr.“ von Bell in der Sonderedition „Star Wars“ (ab 39,95 Euro).

- Das erste Fahrrad ist der Stolz eines jeden Kindes. Für das spielerische Erlernen beim Thema Sicherheit hilft das spezielle Kinderschloss „Super Neo“ von Abus (21,95 Euro).

 


 

 

 

 

 

2) Für die Reise

- Gemeinsam die Welt entdecken und in unbekanntes Terrain vordringen mit dem vollgefederten Reisetandem „Twintraveller“ von Koga (4.999 EUR).

- Individuell aufgebaut und wartungsfreier Leichtlauf: Das „VT 1300 cross 7005“ von Velotraum mit Pinion-Getriebe ist ein Rad für große Touren (ab 3.750 Euro).

- Platz für viel Gepäck bietet das „Pioneer Rohloff 29er“. Für langlebige Stabilität sorgt der Titanrahmen (1.899 Euro) der Edelschmiede Van Nicholas. Mit der Rohloff-Nabe findet sich immer der passende Gang.

- Wer nicht in die Ferne schweifen kann, der holt sich mit dem Touren-Rad „Mallorca“ von Winora (499 Euro) das Reise-Feeling nach Hause.

- Nie wieder ohne Saft dastehen: Während der Fahrt das Handy oder GPS mit dem „E-Werk“ von Busch & Müller (147 Euro) am Nabendynamo laden. Für manche mobilen Geräte wird zusätzlich ein Pufferakku benötigt.

- Da ist das Ross wie der Reiter: Manche Wetterlage kann dem E-Bike zusetzen. Doch Fahrer Berlin hat die richtigen Helferlein: Z.B. schützt das „Cover“ Akkus von Bosch-, Yamaha- und Shimano-Antrieben vor Wind und Wetter (ab 39 Euro).

- Blockierte Wege und Straßen? Nicht mit der Hupe „Airzound“ von HP Velotechnik. Der Signalgeber arbeitet mit Pressluft und ist per Luftpumpe nachfüllbar. Mit dem Helfer für 34,90 Euro räumt man den Weg frei.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3) Für den Alltag

- Schenken und dabei Gutes tun: Die stylischen Bambusräder (z. B. „My Todzie“ ab 1.790 Euro) von My Boo sehen nicht nur gut aus, mit der Produktion wird auch ein soziales Projekt in Ghana unterstützt.

- Wer wünscht sich eine Kette, wenn er einen Riemen haben kann? Der neue Schmuck für das Rad ist wartungsarm und leise. Die Riemen von Gates werden sowohl im Einsteigerbereich als auch an hochwertigen Rahmen wie dem „Argon-GLF“ von Nicolai (Rahmen ab 1.449 Euro) verbaut.

- Wer Pendlern eine Freude machten möchte, der schenkt ein Faltrad von Brompton (ab 1.089 Euro). Einfach zusammengeklappt können die Räder in jedem Zug (auch ICE) mitgenommen werden.

- Die modische Handtasche für das Rad: Die „Velo-Pocket“ von Ortlieb ist einfach zu montieren und frau macht auch abseits des Rades damit eine gute Figur (79,95 Euro).

- Im Handumdrehen dem Rad einen neuen Style verpassen: Der Sattel „Tattoo“ von Selle Royal (ab 70 Euro) ermöglicht durch austauschbare Oberteile eine individuelle Anpassung.

- Unauffällig dezent oder auffallend: Die Fahrradklingel „Oi“ lässt sich entweder in das Gesamtbild des Rades integrieren oder sticht optisch heraus. Mit einem Preis von 19,99 Euro ist sie eine nette Aufmerksamkeit unter dem Weihnachtsbaum.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4) Für den Sport

- Das E-Fully „Uproc7“ von Flyer (ab 4.699 Euro) ist gemacht für die Berge. Das Elektro–Mountainbike kommt mit satten 160 mm Federweg, starkem Motor (inkl. Zwei-Gang-Getriebe) und der neuen Vernetzung Flyer Intelligent Technology (FIT).

- Mit dem Rennrad „VR3“ von Felt (2.899 Euro) geht es dem Winterspeck an den Kragen. Trainingsausfahrten mit dem Flitzer machen Spaß und lassen die Kilos purzeln.

- Macht das alte Bike wieder modern: Die hydraulische Sattelstütze „Reverb“ von Rock Shox (ab 417 Euro) versenkt den Sattel bequem per Daumenhebel auch während der Fahrt.

- Kälte ist jetzt keine Ausrede mehr. Mit der sportiv geschnittenen Bike-Jacke „Primapro“ von Vaude (170 Euro) macht das Radtraining auch an kühlen Tagen wieder Spaß.

- MTB-Allrounder freuen sich auf den neuen Mountainbike-Reifen „Smart Sam Plus“ von Schwalbe (ab 32,90 Euro), er verbindet universelle Fahreigenschaften mit hohem Pannenschutz.

- Ein kleiner Helfer in der Not ist das Multifunktionswerkzeug „WKI9“ von Voxom. Der Pannenhelfer bietet 22 unterschiedliche Funktionen und kostet 29,95 Euro.

- Zu viele Räder, aber zu wenig Platz? Der „Spacer“ von WSM sorgt für Abhilfe und die Räder können platzsparend verstaut werden. (169 Euro inkl. Versandkosten).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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