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25 Jahre alt und jede Menge Falten
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Mittwoch, 15. Januar 2014

Das englische Faltrad „Brompton“ gilt als Designklassiker

[pd-f] Die Idee des Faltrades besticht: Ein Rad, das sich gleichsam bequem fahren und transportieren lässt, hat schier endlose Einsatzmöglichkeiten. Als der Londoner Andrew Richie in den 1970ern an einem Faltrad zu tüfteln begann, waren Begriffe wie Modal-Split, Bahncard und Car-Sharing nur Experten bekannt. „Irgendwie war er seiner Zeit voraus“, erklärt Henning Voss von Brompton Deutschland gegenüber dem pressedienst-fahrrad. Seine ersten 30 Brompton-Falträder verkaufte Richie im Freundeskreis. Ab 1987 rollten dann kommerzielle Bromptons. Heute werden jährlich über 40.000 Räder in London produziert und weltweit exportiert. Die Grundkonstruktion ist seit Beginn unverändert, wurde aber über die Jahre bis ins kleinste Detail perfektioniert: Das 16-Zoll-Hinterrad samt Hinterbau faltet ums Tretlager unter den Hauptrahmen. Ein Gelenk im Rahmen bringt das Vorderrad samt Steuerpartie neben den Rahmen. Werden nun die Sattelstütze versenkt und der Vorbau umgeklappt, entsteht binnen 15 Sekunden ein 58 x 57 x 27 cm handliches und kaum mehr neun Kilogramm schweres Paket. Das Brompton-Faltrad ist in 15 Farben, vier Schaltungsvarianten und mit vier Lenkerformen erhältlich; zudem gibt es viele Ausstattungsoptionen wie Träger, Taschen und Beleuchtung. Ein Brompton kostet je nach Ausstattung ab 1.197 Euro.

Details:
> in London handgefertigtes Faltrad mit Stahlrahmen und Heckfederung
> hohe Entwicklungs- und Fertigungstiefe bei Rahmen und Komponenten
> diverse Schaltungen (Singlespeed, Zwei-, Drei- und Sechsgang)

Größe:
> 16-Zoll-Laufräder
> Rahmenhöhe unisex (div. Sattelstützen und Steuerrohrhöhen erhältlich)
> Faltmaß: 58 x 57 x 27 cm (Höhe, Breite, Tiefe)

Farbe:
> 15 Farben zur individuellen Auswahl

Gewicht:
> ab ca. 9 kg (Fahrradfrühling-Modell: ca. 11,6 kg)

Preis:
> ab 1.197 Euro (= Fahrradfrühling-Modell)

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