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Bilder mit dem Stichwort "kind"

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Klein, aber fein: Das 16-Zoll-Modell "Youke 16 Alu" von Puky ist gewichtsoptimiert und technisch durchdacht.
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Kinderräder sollten möglichst leicht sein - der Durst ist ohnehin schnell groß.
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Ein Cargobike für die Kleinsten: Das "Steel Classic 16" von Puky ist mit Lenkerkörbchen und Gepäckgummi gut für erste Transportaufgaben vorbereitet.
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Ist das Kinderrad leicht, gut eingestellt und gewartet, macht das Mitfahren mit den Größeren gleich doppelt soviel Spaß.
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Ein Cargobike für die Kleinsten: Das "Steel Classic 16" von Puky ist mit Lenkerkörbchen und Gepäckgummi gut für erste Transportaufgaben vorbereitet.
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Das "Steel Classic 16" von Puky ist mit Lenkerkörbchen und Gepäckgummi gut für erste Transportaufgaben vorbereitet.
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Ein Cargobike für die Kleinsten: Das "Steel Classic 16" von Puky ist mit Lenkerkörbchen und Gepäckgummi gut für erste Transportaufgaben vorbereitet.
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Ein Cargobike für die Kleinsten: Das "Steel Classic 16" von Puky ist mit Lenkerkörbchen und Gepäckgummi gut für erste Transportaufgaben vorbereitet.
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Die beste Bremse am Kinderrad nützt nichts, wenn die hebel zu groß zum Greifen sind. So passt es perfekt.
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Auch die Kleinen lieben es schon sportlich. Hersteller Puky kommt diesem Wunsch mit dem Modell "Cyke" entgegen.
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Prima, wenn der Griff zum Helm schon bei den Kleinen Routine ist. Denn gut sitzen muss er, sonst schützt er wenig.
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Das neue Rad war schon immer ein Grund für leuchtende Kinderaugen. Voraussetzung ist allerdings, dass der Nachwuchs das Fahren gut gelernt hat.
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Klar, auch die Kleinen fahren schon gern um die Wette. Erst recht, wenn neue Räder ausprobiert werden wollen.
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9. Das zweite Highlight für Heute ist die Aussicht von der Burgmauer. Die mussten wir uns auch ordentlich erkämpfen. "Schau mal, von dort ganz unten kommen wir her!" Die Sonne steht aber auch schon recht tief und das letzte Highlight des Tages will schließlich auch noch angegangen werden. Also weiter!
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8. Vornweg zu fahren und den Trail im Laub zu suchen ist spannend. Die Anstrengung vom Klettern ist schon wieder vergessen und der Spaß auf dem Rad kommt auf diesen Trails entlang der Sandsteinfelsen ganz von alleine.
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10. Ein leckere Eis ist der würdige Abschluss unseres Abenteuers direkt vor der Haustür. Toll, wenn sich ein Tag anfühlt, als hätte man eine ganze Woche Urlaub gehabt!
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7. Beim Klettern und Sichern am und mit dem Seil spielt Vertrauen eine große Rolle. Diese Erfahrung übertragen wir gleich aufs Biken. Auch wenn das Material ideal ist: Ein paar Balance- und Kurvenübungen bereiten uns auf den anspruchsvollen Rückweg durch den Wald vor.
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5. Hier ist es kurz mal zu steil zum Fahren. Der Weg zum Felsen erfordert Schieben für Fortgeschrittene. Ein Glück, dass die Räder so leicht sind.
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6. Jetzt sind die Arme dran. Der Ältere von uns hängt schnell das Seil von oben ein und sichert den Nachwuchsbergsportler. Die Radtour zum Felsen gab ihm auch genügend Zeit, sich aufzuwärmen. Die Bremse hier heißt übrigens Schwerkraft und statt eines Reifens sorgen Hände und Füße für die richtige Traktion. Alle Sinne an!
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4. Kurze Pause nach einer wilden Fahrt. Der Quellbrunnen am Fuße der Felsen lädt zum Auftanken ein ? das erfrischt!
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3. Jetzt geht es ab! Die Sonne wärmt und das trockene Wetter der letzten Tage lässt uns ordentlich Laub aufwirbeln. Bergab lassen wir die Bremsen meist offen und genießen den Flow.
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1. Der Schlafsand in den Augen vernebelt noch etwas den Blick am frühen Morgen. Der ist aber ruckzuck heraus gewaschen und schon geht es los. Im Rucksack befindet sich neben dem Proviant auch noch ein Kletterseil. Es soll ja auch schön abwechslungsreich werden!
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2. Aus den Feldern dampft der Morgennebel. Der Boden und das Gras sind noch rutschig. Wir haben zwar den Luftdruck, die Kettenschmierung und die Bremsen geprüft und eingestellt. Trotzdem fahren wir noch mit etwas Bedacht.
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Die Bildunterschrift wird in Bälde eingefügt. Sie können uns aber gern auch per E-Mail oder Telefon kontaktieren, wir helfen gerne weiter.
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