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2014: 22 Gänge am Rennrad sind Standard
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Mittwoch, 15. Januar 2014

Sram spendiert der Schaltgruppe „Force“ zwei weitere Gänge sowie Technologie-Highlights seiner Spitzen-Gruppe

[pd-f] Zu den auffälligsten Entwicklungen bei Rennradschaltungen gehört der stetige Zuwachs der Ritzel an der Zahnkranzkassette. Während Rennradlegenden wie Eddy Merckx noch fünf Abstufungen zur Auswahl hatten, wurde die Anzahl bis heute mehr als verdoppelt. Aktuell sorgen elf Ritzel für ein weites Übersetzungsspektrum bei harmonisch fließenden Schaltübergängen. Doch je feiner das Getriebe, umso wichtiger wird auch seine sensible Abstimmung. Zu diesem Zwecke entwickelte der Hersteller Sram für seine High-End-Schaltgruppe „Red 22“ den cleveren „Yaw“-Umwerfer, der in allen Gangkombinationen dank ausgeklügelter Anlenkung schleiffrei arbeitet. Diese Technologie haben die Amerikaner mit Entwicklungszentrum in Schweinfurt nun an die günstigere Schaltgruppe Force 22 weitergereicht. „Alle 22 Gang-Kombinationen an einer Rennradschaltung sind heute auch wirklich fahrbar“, sagt Tobias Erhard von Sram. „Rennfahrer und Hobbypedaleure können sich außerdem über die ‚Zero Loss‘-Schalthebel freuen, die verzögerungsfrei auslösen. Insgesamt schaltet die neue Force 22 so sauber und schnell wie nie zuvor und das werden Profisportler im Rennen und Hobbyathleten beim Ortsschildsprint zu schätzen wissen.“ Die Komponenten der Sram Force 22 sind einzeln im Fachhandel erhältlich. Die komplette Gruppe bekommt man ab einem Preis von etwa 1.200 Euro.

Details:
> hochwertige Rennrad-Schaltbremsgruppe
> 22-Gang-Kettenschaltung mit Elffach-Kassette (11−25, 11–26 oder 11–28
Zähne)
> Yaw-Umwerfer für schleiffreien Kettenlauf in allen Gangkombinationen
> Zero Loss-Schalthebel für schnellere Gangwechsel

Farbe:
> Schwarz/Anthrazit/Weiß

Gewicht:
> keine Angabe

Preis:
> ab ca. 1.200 Euro

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