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Antje von Dewitz zur stellvertretenden Vorsitzenden der DBU gewählt
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Dienstag, 30. Juli 2019

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VAUDE Geschäftsführerin im Vorstand der Deutschen Bundesstiftung Umwelt

Antje von Dewitz ist stellvertretende Vorsitzende des Kuratoriums der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Die Geschäftsführerin des Bergsportausrüsters VAUDE, die bereits seit über fünf Jahren Mitglied des DBU-Kuratoriums ist, wurde nun für weitere fünf Jahre in den Vorsitz gewählt. Als eine der größten Stiftungen Europas fördert die DBU mit einem Stiftungskapital von rund 2,2 Mrd. Euro Vorhaben zum Schutz der Umwelt unter besonderer Berücksichtigung der mittelständischen Wirtschaft. Mit dem Deutschen Umweltpreis vergibt die DBU zudem die höchstdotierte Umwelt-Auszeichnung in Europa.

„Antje von Dewitz steht wie kaum eine zweite für die Idee und das Gelingen eines ebenso konsequenten wie kreativen nachhaltigen Wirtschaftens. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt freut sich außerordentlich, dass eine derart profilierte Unternehmerin die Geschicke der größten Umweltstiftung Europas zukünftig als stellvertretende Kuratoriumsvorsitzende mitgestalten wird“, so Rita Schwarzelühr-Sutter, Kuratoriumsvorsitzende der DBU. Neben Antje von Dewitz wurden Dr. Michael Meister MdB, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, und Prof. Dr. Kai Niebert, Präsident des Deutschen Naturschutzringes, als weitere stellvertretende Vorsitzende für fünf Jahre gewählt. Als Vorstand der Stiftung legt das Kuratorium unter anderem die Förderleitlinien fest, vergibt die Fördermittel für die großen Projekte und entscheidet auf Empfehlung einer unabhängigen Expertenjury über die Vergabe des mit 500.000 Euro höchstdotierten Umweltpreises Europas, des Deutschen Umweltpreises der DBU.

VAUDE als Pionier für nachhaltiges Wirtschaften

„Die DBU unterstützt kleine und mittlere Unternehmen dabei, ökologische Lösungen und Innovationen umzusetzen. Denn genau daran scheitert es meist in der Praxis. Die Ideen sind da, aber gerade für kleinere Unternehmen ist es mit einem hohen wirtschaftlichen Risiko verbunden, diese zu verwirklichen. Entsprechend schwierig ist es auch, die Finanzierung dafür zu bekommen. Als DBU unterstützen wir Unternehmen dabei, diese ersten großen Hürden zu überwinden und wichtige ökologische Impulse in der Wirtschaft zu setzen. Das ist mir ein Herzensanliegen. Deshalb freue ich mich sehr, bei der DBU mitzuwirken. Die Wahl zur stellvertretenden Vorsitzenden ist für mich eine große Ehre“, so Antje von Dewitz, die aus eigener Erfahrung weiß, wie viel Mut und Aufwand es erfordert, nachhaltig zu wirtschaften. Als sie vor zehn Jahren die Geschäftsführung bei VAUDE übernahm, schlug sie mit ihrem Team einen konsequent nachhaltigen Kurs ein, um angesichts globaler Herausforderungen wie Klimawandel, Artenschutz oder Mikroplastik Verantwortung zu übernehmen. Heute gilt VAUDE als Vorreiter und Experte für Nachhaltigkeit – die Marke steht für eine hohe Glaubwürdigkeit. Dabei zeigt VAUDE, dass ein Unternehmen nachhaltig und zugleich wirtschaftlich erfolgreich sein kann: Das mittelständische Familienunternehmen wächst seit Jahren deutlich über der Branche und behauptet sich erfolgreich im hart umkämpften weltweiten Outdoor-Markt.

Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt

Die DBU fördert innovative und lösungsorientierte Vorhaben zum Schutz der Umwelt und möchte dabei insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen zu neuen Aktivitäten anstiften und ihnen über die Anfangshürden helfen. Durch die Fördermittel soll das finanzielle Risiko ökologischer Innovationen auf ein tragbares Maß verringert werden. Geförderte Projekte sollen nachhaltige Effekte in der Praxis erzielen, Impulse geben und eine Multiplikatorwirkung entfalten. Zentrale Herausforderungen sieht die DBU vor allem beim Klimawandel, dem Biodiversitätsverlust, im nicht nachhaltigen Umgang mit Ressourcen sowie bei schädlichen Emissionen. Damit knüpfen die Förderthemen sowohl an aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse über planetare Grenzen als auch an die von der UNO beschlossenen Sustainable Development Goals an. Gleichzeitig unterstützt die DBU den Austausch von Wissen über die Umwelt zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und anderen öffentlichen oder privaten Stellen.
Die DBU zählt zu den größten Stiftungen Europas. Ihr Kapital beläuft sich auf über 2,2 Milliarden Euro. Seit Aufnahme der Stiftungsarbeit im Jahr 1991 hat die DBU über 9.700 umweltentlastende, innovative Modellprojekte mit über 1,76 Milliarden Euro unterstützt.

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