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Dauerläufer und Weltenbummler: Mit dem Rad um die Welt
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Dienstag, 20. Dezember 2016

Sand, Regen, Matsch, Kälte und schwierige Straßenverhältnisse sind nur einige der Widrigkeiten, denen sich Weltumrunder mit ihren Fahrrädern stellen. Die Wahl des richtigen Begleiters entscheidet deshalb über eine erfolgreiche Tour – oder ob man im Nachbardorf schon wieder umkehren muss. Der pressedienst-fahrrad spürte unterschiedliche Distanzradler auf, befragte sie nach ihren Abenteuern und warum die Qualität ihres „Dauerläufers“ überzeugt.

[pd-f/tg] Dorothee Fleck meldet sich aus Lusaka, der Hauptstadt Sambias. Die Velo-Weltenbummlerin befindet sich gerade auf großer Afrikareise: geplante 18.380 Kilometer durch 18 Länder. Für Fleck nicht der erste Trip. Sie hat bereits zwei Weltumrundungen gemeistert und dabei viele tausende Kilometer auf dem Rad zurückgelegt. Bei ihren Reisen in die abgelegensten Winkel ist Fleck auf einen treuen Begleiter angewiesen. „Ein Stahlrahmen sollte es sein, am besten Rohloff-kompatibel und mit hochwertigen Komponenten“, so Fleck. Fündig wurde sie bei der Firma Velotraum, die Custom-made-Reiseräder (z. B. „VT400 Cross Crmo Ex“, Rahmenpreis ab 760 Euro) anbietet. Mit einer „Speedhub“-Nabe von Rohloff (ab 955 Euro) als Antrieb wurde aus dem Rad ein echter Dauerläufer. „Ich habe schnell gemerkt: Hier habe ich es mit richtigen Radfahrern zu tun, die wissen, wovon sie sprechen“, schildert Fleck ihre Eindrücke.

Ihr erstes Velotraum-Rad begleitete sie fast 100.000 Kilometer – dann musste schweren Herzens ein neues her. Feiner Sand in Australien hatte beispielsweise die Dichtungen angegriffen, Wasser und Salz setzten den Komponenten zu. Dornen zerstörten so manchen Reifen. Einzig die Speedhub-Nabe hat den enormen Belastungen stand gehalten und konnte an ihrem neuen Rad weiter verwendet werden. Mittlerweile hat Fleck damit bereits über 140.000 km absolviert. Durch ihren gekapselten Bau ist die Getriebenabenschaltung resistent gegen Sand und Staub und fährt wartungsarm. „Wahrscheinlich werde ich eher zusammenbrechen als das Fahrrad“, fasst Fleck zusammen.

Auf den Spuren von Che Guevara

Aus Südamerika kommt eine Mail von Luca Zanetti. Der Schweizer fuhr ca. sechs Monate lang auf den Spuren von Che Guevara quer über den Kontinent. Anliegen des Fotografen war es, auf einen nachhaltigeren Umgang mit natürlichen Ressourcen hinzuweisen. Sein Begleiter bei der rund 8.000 Kilometer langen Reise: ein E-Bike der „TS“-Serie von Flyer (ab 3.099 Euro). „Das E-Bike ist dafür der ideale Repräsentant einer modernen, nachhaltigen sowie gesunden Art der Fortbewegung“, so Zanetti. Mit seiner Reise über raue Schotterpisten, matschige Regenwaldstraßen und steinige Bergwege bewies er, dass E-Bikes selbst schwierigen Straßenverhältnissen trotzen können. Seine Akkus lud er meist im Hotelzimmer oder unterwegs an Farmen mit Solarstrom.

Die Wahl fiel auf das TS von Flyer, da es sich aufgrund seiner Robustheit und Langlebigkeit für ausgefallene Touren eignet. Zudem ermöglicht es Zanetti, sein Gepäck von rund 60 Kilogramm mitzunehmen. „Auch das Anbringen eines Anhängers gestaltete sich problemlos“, erklärt der Fotograf. Das Fahrrad ermöglichte ihm ein effizientes Vorankommen auf unterschiedlichen Untergründen, während die Federgabel auf Offroad-Pisten ihre Stärken ausspielte.

Mit Pedelec und Planetengetriebe um die Welt

Zentralvietnam ist momentan der Aufenthaltsort von Tanja und Denis Katzer. Die beiden Radprofis setzten im Sommer 2015 ihre Weltumrundung mit dem E-Bike fort. Die jetzige Etappe führt sie auf zwei Pedelecs „Delite Rohloff“ mit Sonderausstattung von Riese & Müller (ab 5.599 Euro) mit einer Motorunterstützung bis zu 25 km/h zwei Jahre durch Asien. Für ihre Reisen um den Planeten nutzt das Ehepaar bereits seit Jahren die Modellnamen gebenden Naben mit Planetengetriebe von Rohloff, die selbst bei Elektrofahrrädern reibungslos laufen. Die richtige Schaltung trägt zum Erfolg einer langen Tour bei. Die Gesamtübersetzung entscheidet, welche Steigungen gefahren werden können bzw. welche Höchstgeschwindigkeit erreicht werden – E-Bikes eröffnen hier zusätzliche Möglichkeiten. „Das E-Bike hat schlichtweg unsere Limits nach oben versetzt. Wir können jetzt weiter, schneller und einfacher vorankommen“, berichtet Katzer, der bereits mehrere Radexpeditionen fuhr. Dank der E-Bikes können sie trotz ihrer schweren Ladung in Hochgebirgsregionen vordringen, die ihnen bislang verwehrt blieben. So legten sie im ersten Jahr 54.000 Höhenmeter auf 9.000 Kilometern zurück.

Dabei war Katzer anfänglich skeptisch gegenüber E-Bikes. Doch mittlerweile hat er Vertrauen in die Technik gefasst und ist von den Dauerlaufeigenschaften überzeugt. „In der Wüste Gobi ging es zur Sache. Wir mussten Strecken von 130 Kilometern absolvieren, um an Trinkwasser zu kommen. Da hing das Überleben plötzlich von der Zuverlässigkeit des Antriebs ab“, schildert er. Eisige Winde, Minustemperaturen und hohe Gebirgszüge stellen Mensch und Technik vor weitere Herausforderungen. Die aktuelle Reise bedarf deshalb auch einer besonderen Planung: Straßenverhältnisse, Höhenmeter und das Wetter müssen für die täglichen Etappen ins Kalkül gezogen werden. „Der wichtigste Faktor ist hierbei, wie weit man unter den Voraussetzungen mit der zur Verfügung stehenden Akku-Leistung kommen kann oder ob es Möglichkeiten zum Nachladen gibt“, erläutert der Explorer.

Getriebeschaltung trotzt allen Witterungen

Europa, Asien, Afrika und Australien waren die Ziele von Niko Krauland. Der junge Österreicher brauchte für seine Weltumrundung rund eineinhalb Jahre. Länge der Tour und unterschiedliche Witterungsbedingungen mussten bei der Planung im Vorfeld bedacht werden. „Ich fuhr im Winter los, das heißt viel Regen, Schnee und Eis“, so Krauland. Im Anschluss ging es durch die Wüste und auf schlammigen Pisten durch Asien. Deshalb setzte der Weltumrunder beim Antrieb auf eine Kombination aus Pinion-Zentralgetriebe und Carbonriemen von Gates. Sein Fazit: Das Material hat über mehrere tausend Kilometer vollkommen problemlos funktioniert.

Durch eine große Übersetzungsbandbreite von über 600 % gepaart mit gleichmäßigen, fein abgestuften Gangsprüngen ermöglicht die „P-Linie“ von Pinion (nicht als Einzelprodukt erhältlich / an Kompletträdern ab ca. 2.000 Euro) steile Anstiege im jeweils passenden Gang zu meistern. Diese Vorteile kompensierten den Gewichtsnachteil des gekapselten Zentralgetriebes gegenüber Kettenschaltungen. „Bei einem Liter Wasser fragt man auch nicht, ob man zu viel dabei hat“, begründet Krauland seine Wahl. Und um den Service musste er sich auch keine Gedanken machen. Einzig ein Ölwechsel am Getriebe war nach rund 10.000 Kilometern fällig. Zwar hatte sein Fahrrad keinen Elektroantrieb, dafür mussten andere elektronische Geräte wie Kamera, Smartphone etc. geladen werden. Das erledigte er während der Fahrt mit dem „E-Werk“ von Busch & Müller (147 Euro). Für Krauland die bessere Lösung gegenüber Solar, auch wenn er ein Problem feststellte: „Als ich wirklich abgeschieden unterwegs war, fuhr ich auf schlechten Straßen selbst bergab maximal 7 bis 8 km/h. Da funktionierte das Laden nicht mehr, weil ich zu langsam war.“

Mit dem Bambusrad nach China

China war das Ziel von Tim und Karina Poser. Über 12.000 Kilometer in 21 Ländern legten die beiden Hamburger 2015 von Deutschland aus zurück. Ihre Begleiter: Bambusräder der Marke My Boo (z. B. Tourenrad „My Tano“, ab 1.990 Euro). „Wir fanden die Idee von My Boo, ein sozial gefertigtes Bambusrad für die Reise zu nehmen, faszinierend. Sowas hatte vermutlich vor uns noch keiner versucht“, begründet Tim Poser die ungewöhnliche Radwahl, die in vielen Ländern für Aufsehen sorgt. „Oft wurden die Räder ungläubig beäugt und genauestens untersucht, was ziemlich lustig war.“

Eine „Speedhub“-Getriebenabe von Rohloff wurde anstelle einer Kettenschaltung verbaut. Die Kombination mit Bambus macht das Fahrrad gerade auf nicht asphaltierten Pisten zu einem treuen Begleiter. „Außerdem ist Bambus flexibel und kann unter normalen Umständen nicht brechen, sodass wir uns trotz schwer beladenem Fahrrad immer sicher gefühlt haben“, erklärt Poser. Bis zu 30 Kilogramm Gepäck führten die beiden je Rad mit und setzten die Rahmen ein Jahr lang widrigsten Bedingungen aus. Was sich allerdings kaum auswirkte. „Wir werden auch künftig noch viel mit den Rädern fahren.“

Um die Welt auf einem Faltrad

Auf 16-Zoll-Rädern die Welt erkunden: Dieser Aufgabe stellten sich Daniel Kormann und Karen Greiderer mit ihren Falträdern von Brompton (z. B. „P-Typ“ mit Sechs-Gang-Nabe, ab 1.370 Euro). Als Berliner Stadtfahrer fiel ihnen die Entscheidung für das zusammenklappbare Rad leicht: „Dank der Falträder war es super einfach, verschiedenste Verkehrsmittel miteinander zu kombinieren – vom Tuk-Tuk bis zum Flieger. Dadurch waren wir flexibel und konnten unsere Routen vor Ort spontan planen. Einzig die Flüge zwischen den vier Etappen hatten wir vorab gebucht.“

Da die Kompakträder sehr bedingt Offroad-tauglich sind, fuhren sie ihre mehr als 5.000 Kilometer lange Tour auf festem Untergrund, was aber genauso herausfordernd war. „In den japanischen Alpen brachten wir unsere Sechs-Gang-Schaltung an ihre Grenzen bzw. die Schaltung uns“, lacht Faltradfan Kormann. Materialprobleme hatten die beiden Weltenbummler auf ihrer Reise trotz rauem Klima oder wackeligen Transporten auf Bambusfähren und Offroad-Taxis nicht. „Obwohl wir definitiv nicht zur Sorte Reiseradfahrer zählen, die ihr Gefährt regelmäßig hegen und pflegen“, wie Kormann bestätigt.

Kiten in der Mongolei

Auf einen ungewöhnlichen Trip begab sich Matthias Ramsel, der mit einem Kite-Drachen und einem Liegedreirad „Scorpion fs“ von HP Velotechnik (Basismodell ab 3.990 Euro/ „Mongolei-Ausrüstung“ ab 5.600 Euro) quer durch die Mongolei fuhr. Dabei erreichte er durch die Windnutzung Geschwindigkeiten von 50 km/h und mehr. „Es ist unglaublich, welchen Belastungen das Scorpion auf dieser Radtour standhalten musste. Eine normale Radreise durch die Mongolei ist schon eine echte Herausforderung für jedes Mountainbike oder Reiserad“, meint Ramsel. Durch den Kite-Einsatz wirkten zusätzlich höhere Geschwindigkeiten und erhebliche Seiten- und Torsionskräfte auf das Rad.

In Kombination mit unberechenbaren Pisten verbuchte der Wüstensegler den ein oder anderen Abflug. „Vertrauen in das Material war die Grundvoraussetzung. Auch weil es kaum möglich war, jedes Ersatzteil mitzunehmen oder sich im Ernstfall nachsenden zu lassen“, fasst der Kite-Radler zusammen. Auch wenn so ein Einsatz jenseits jeglicher Garantien liegt, nach 7.500 Kilometern hoher Beanspruchung ließen sich am Scorpion fs keine ernsthaften Mängel feststellen. „Meinen Härtetest hat das Rad mit Bravour bestanden“, so Ramsel.

Richtig Packen auf langer Tour

Unter – 20 Grad Celsius in Asien oder über + 40 Grad in Australien: Thomas Meixner stellt sich mit seinem Fahrrad vielen Herausforderungen. Immer mit dabei: seine Packtaschen „Back-Roller Classic“ von Ortlieb (124,95 Euro im Paar). Bei seiner Weltumrundung begleitete ihn ein Satz über 110.000 Kilometer und überstand unbeschadet selbst Wasserstraßen im Amazonas oder Salzpfannen auf dem Weg nach Tibet. „Einzig ein paar kleine Löcher musste ich unterwegs stopfen“, so der Langstreckenradler, was für ihn allerdings kein großes Problem darstellte. Ortlieb-Taschen sind bereits so konzipiert, das einfache Reparaturen erledigt werden können.

Neben der Robustheit und Wasserfestigkeit überzeugten ihn die Ortlieb-Taschen zusätzlich durch ihr großes Volumen. „Hier kann ich auch meine Campingausrüstung und mein Fotomaterial problemlos verstauen“, sagt Meixner. Für Weltreisende in spe gibt er noch ein paar Packtipps: „Die vorderen Taschen richtig voll machen, damit das Rad einen stabilen Lauf bekommt. Schwere Sachen immer nach unten packen. Und alles, was nicht so oft gebraucht wird, nehme ich in die Hinterradtaschen.“

Sattelfest nach Baku

Adrian und Blerim Hetemi fahren in jährlichen Etappen um die Welt. Bislang ist das Vater-Sohn-Duo bis Baku in Aserbaidschan gekommen. Besonderen Wert legen die beiden Weltumradler dabei auf den Sitzkomfort. „Schmerzen am Gesäß sind unseres Erachtens nie zu vermeiden, da der Körper diese hohen Beanspruchungen nicht gewohnt ist“, erklärt Adrian Hetemi. Doch mithilfe eines ergonomisch angepassten „Scientia“-Sattels von Selle Royal (ab 79,90 Euro) konnten die Schmerzen eingedämmt werden.

Den beiden Reiseradlern wurde genau erklärt, welcher Sattel für welchen Fahrertyp passt und dann auf die Reisebedingungen angepasst. Durch eine spezielle Federung über ein Mittelgestänge und die Anpassung an den Fahrer können Langstreckenfahrer profitieren. Für den Komfort sorgt ein Mix aus weichem Gel- und hartem Sitzkissen. „Am wichtigsten war uns, dass wir uns jeden Morgen mit Freude in den Sattel schwingen und ohne Schmerzen in den Tag starten konnten“, bestätigt Hetemi.

19.000 Kilometer ohne Platten

Losfahren und nach wenigen Kilometern ist der Reifen platt – dieses Problem wollte Felicitas Ehlen umgehen und entschied sich für ihre Tour durch Europa für „Marathon Plus“-Reifen von Schwalbe (39,90 Euro/Stück). Die Reifen hätten bereits auf den Radwegen in Berlin ihre Sporen verdient und durch ihren Pannenschutz überzeugt. „Auf unserer Reise wollte ich es möglichst vermeiden, an abgelegenen Orten oder bei großer Hitze viele Platten zu haben“, so Ehlen. Deshalb stellte sie den Pannenschutz des Reifens über den Gewichtsnachteil.

Für die Reiseradlerin die richtige Entscheidung: Rund 19.000 Kilometer fuhr sie ohne einen einzigen Platten. „Wir konnten die Qualität direkt vergleichen: Mein Begleiter hatte die Reifen eines anderen Herstellers und bereits nach 8.000 Kilometern zehn Platten“, berichtet die Berlinerin. Für sie steht jetzt nach der Rückkehr der erste Reifenwechsel an – ein neuer Marathon Plus wird es sein.

Ein E-Bike in 16 Bundesländern

„Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?“, dachte sich Maximilian Semsch ganz im Sinne Goethes, als er zu seinem „Abenteuer Deutschland“ aufbrach. Nachdem er bereits mehr als 30 Länder mit dem Fahrrad bereist hatte, nahm er sich viereinhalb Monate Zeit, um 7.500 Kilometer quer durch die Republik zu radeln und alle 16 Bundesländer zu besuchen. Mit dabei: sein E-Bike „Xduro Trekking RX“ von Haibike (3.599 Euro). „Da ich mit unglaublich viel Gepäck unterwegs war, ist es für mich sehr wichtig, auf einem stabilen, robusten Rad zu sitzen“, so Semsch über seine Radauswahl.

Als Vorteil von E-Bikes nennt er ganz klar die höheren Durchschnittsgeschwindigkeiten und somit die größere täglich zurückgelegte Strecke. Einziger Nachteil: Man muss rechtzeitig eine Steckdose finden, um die Akkus zu laden. „Meine Erfahrungen mit dem E-Bike auf Reisen sind bisher aber ausschließlich positiv“, fasst Semsch zusammen. Seine Erkenntnisse und sein Wissen lässt der Langstreckenfahrer in die Rahmenentwicklung beim Fahrradhersteller mit einfließen. „Alle Trekking-Bikes von Haibike besitzen eine langstreckentaugliche Geometrie sowie Rahmen, die sich auch voll beladen sicher bewegen lassen. Dank meiner Reise durch Australien konnte ich wertvolles Wissen vermitteln“, erklärt der Weltenbummler. Vom Erfahrungsschatz vieler tausender Kilometer profitieren nun also auch Alltagsfahrer und Wochenendausflügler.

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