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Das Team beim pressedienst-fahrrad

Gunnar Fehlau (Jahrgang ’73),

... ist erst im reifen Alter von sechs Jahren des Radfahrens mächtig gewesen und therapiert diesen Makel seither durch besonders intensive Auseinandersetzung mit dem Velo. Der Weg verlief fast klassisch über Radurlaube mit der Familie und Praktikum in einem Fahrradladen. Anschließend jobbte er neben der Schule während der „goldenen Jahren von MTB- und Trekkingbike-Hype“ in einem Fahrradladen. 1988 lötete er seinen ersten Fahrradrahmen selbst und war seither an der einen oder anderen Produktentwicklung beteiligt. Seit 1990 veröffentlicht Fehlau in nationalen und internationalen Fachzeitschriften, Tageszeitungen und Magazinen rund ums Thema Fahrrad. Er hat viele Fahrradbücher verfasst, zuletzt „333 Tipps für E-Biker: Komponentenauswahl, Wartung, Troubleshooting“. Nach dem Studium der Politologie, Journalistik und Psychologie in Leipzig und Brighton war er in der Industrie und bei Verbänden als Marketingverantwortlicher und Unternehmenskommunikator tätig. Schließlich gründete er 2003 den pd-f. Ach ja, auf dem Rad sitzt er auch gern. Dabei ist ihm der Radtyp „einerlei“: Ob Rennrad, Liegerad, Tandem, Mountainbike, Faltrad, E-Bike oder Cargo-Velo, ganz egal, Hauptsache der Genuss hält mit. So fuhr er die erste TransAlp des Bike-Magazins mit, absolvierte den Klassiker „Trondheim-Oslo“ insgesamt elfmal, bestritt 2007 Paris-Brest-Paris und initiierte 2009 die Grenzsteintrophy, eine 1.250 Kilometer lange Selbstversorgerfahrt entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Da Radfahren für Fehlau mehr als nur Bewegung und Technik ist, sondern Kultur, hat er zusammen mit Gleichgesinnten 2010 das Radkulturmagazin „fahrstil“ ins Leben gerufen, dessen Herausgeber er bis heute ist.

t: 0551/900 33 77-77
f: 0551/900 33 77-11
m: 0171/4155331
e: gf@pd-f.de

Arne Bischoff (Jahrgang ’81),

… ist beim pd-f unter anderem für Testräder, Materiallogistik und Veranstaltungen zuständig. Selbst leidenschaftlicher Mountainbiker und in seiner Freizeit als Bikeguide im Harz unterwegs, ist er ein Seiteneinsteiger in die berufliche Fahrradwelt. Zuletzt arbeitete er in einem Bergsportgeschäft in Göttingen. Vielleicht kommt daher sein großes Interesse an technischen Details aller Art. Die Leidenschaft, schweres Gepäck wochenlang durch die Wildnis zu schleppen, will er in Zukunft auch auf zwei Räder übertragen. Nicht nur wegen der Bequemlichkeit.

t: 0551/900 33 77-66
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e: ab@pd-f.de

Bernd Bohle (Jahrgang ’71),

... ist der Mann für alles Grafische beim pd-f. Wenn einer weiß, von welchem Rad wir ein Bild haben und von welchem nicht, dann ist er es. Ob es ums Pixeln der Bilder geht oder um die Bilddatenbankpflege: Mit Hingabe und Fleiß lassen sich auch 4.000 Bilder problemlos managen. Hingabe war es auch, die ihn als Jugendlichen nach E.T. suchen ließ. Begeistert düste er auf seinem BMX „Marke Eigenbau“ durch die Wälder rund um Göttingen und hoffte, den Außerirdischen vielleicht selbst mit nach Hause nehmen zu können. Heute nimmt er keine Extraterristen mehr mit, sondern seine eigenen zwei Kinder. Fachgerecht im Kindertransporter. Wenn er der Arbeit mal entfliehen kann, sind solche Familienradausflüge mit Frau und Kindern seine Lieblings-Wochenend-Beschäftigungen.

t: 0551/900 33 77-44
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e: bb@pd-f.de

Gabi Kopp (Jahrgang ’62),

… hat mit fünf Jahren Fahrradfahren gelernt, auf dem mühsam zusammengesparten Rad ihres großen Bruders. Das mit der Balance kannte sie schon vom Tretroller, der natürlich auch schon dem Bruder gehörte. Schnell hat sie da gelernt, was für’s Vorankommen wichtig ist: aufsteigen, losfahren, umfallen, aufstehen und weiterfahren. Später dann war ein Mifa-Klapprad ihr ganzer Stolz. Eine neue berufliche Herausforderung brachte sie im Februar 2013 zum pressedienst-fahrrad, wo sie seither „für die Bücher“ zuständig ist. Mittlerweile radelt sie am liebsten mit einem E-Bike, weil sie sich da nicht so abstrampeln muss und auch mal mit vielen Aktenordnern schnell von A nach B kommt.

t: 0551/900 33 77-88
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e: gk@pd-f.de

H. David Koßmann (Jahrgang ’79),

... ist dem Fahrrad längst verfallen. Sein erstes Raderlebnis ist stark mit einem roten 12-Zoll-Ballonrad der Marke Blitz (mit Bananensattel!) verbunden, die ersten Flugversuche unternahm er auf einem zum BMX umgedeuteten Mifa-Klapprad. Mit elf gründete er mit zwei Freunden eine Nachbarschaftsradwerkstatt. Nach einem echten BMX folgte zur Konfirmation ein MTB und auch der Führerschein konnte seine Zweiradliebe nicht schmälern. Nach diversen Jobs als Speichenhermes und in Radgeschäften in Weimar, Bielefeld und Leipzig steckte er seine Nase 2005 erstmals in den pressedienst-fahrrad. Es folgte ein Volontariat in einem Leipziger Verlag, bevor er 2008 wieder nach Göttingen kam, um den pd-f als Redakteur zu unterstützen. Anfang 2010 gehörte er zur Keimzelle vom Radmagazin fahrstil und bekleidet seither den Posten des Chefredakteurs. Kürzlich entdeckte er den Genuss des Sesselliftfahrens mit Fahrrad …

t: 0551/900 33 77-33
f: 0551/900 33 77-11
e: hdk@pd-f.de

Dr. Kai-Henrik Günther (Jahrgang ’74)

… baute sich im Mai 1988 sein erstes Rennrad mit einem perlmuttweißen Faggin-Aelle-Rahmen auf und ist seitdem der muskelbetriebenen Fortbewegung verfallen. Als im Herbst 1989 Weltgeschichte geschrieben wurde, hatte Kai seinen ersten Sommer mit Radrennen hinter sich und seinen ersten Laufradsatz eigenhändig um günstig erworbene Campagnolo-Record-Naben herum gebaut. Zu den Helden seiner Jugend gehörten nicht nur die damaligen Rennfahrer, sondern auch Hans-Christian Smolik, unvergessener Fahrrad-Tuning-Pionier, Autor der Tour-Magazin-Rubrik „Velo-Werkstatt“ und zahlreicher einschlägiger Fachbücher. Nach wie vor ist Kai ein begeisterter Schrauber sowie passionierter Optimierer von Fahrradtechnik und zugleich aktiver Radrennsportler. Zu seinen Palmarès gehören u. a. ein Sieg beim legendären Obernkirchner Bergstadtrennen oder der niedersächsische Landesmeistertitel im Einzelzeitfahren. Nach Studium, Promotion und einigen Jahren als Postdoc an der Uni hat Kai sich inzwischen wieder seiner wahren Leidenschaft besonnen, betreibt ein Unternehmen für individuellen Laufradbau und ist bei uns für die Technik der Testräder zuständig.