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Stilsicher 2013: Neuheiten verbinden Sicherheit, Funktion und Design
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Donnerstag, 24. Januar 2013

Vorbei die Zeiten, in denen sich Funktion, Sicherheit und Stil beim Fahrrad ausschlossen. Die Fahrradsaison 2013 bringt reichlich funktionelles und stilsicheres Zubehör und macht den Radweg zum Laufsteg.

[pd-f / GuF] Die Radbranche ist im Umbruch, sie entwickelt sich von einer technischen Industrie zu einem durchaus modischen Anbieter. So werden Schlösser wie das „uGrip Cable“ (19,95 Euro) von Abus (www.abus.de) zu wahren Handschmeichlern und präsentieren sich farbenfroh wie nie. Insgesamt stehen sieben Farben zur Auswahl. Solche Schlösser lassen die technoide Optik eines sachliches Schlosses hinter sich, ohne an Funktionalität einzubüßen, wie Gunnar Fehlau, Leiter des pressedienst-fahrrad, erklärt.
Dass Fahrradkorb nicht gleich Fahrradkorb ist, zeigt der neue „Bask-it Trunk“ (49,95 Euro) von Racktime (www.racktime.de). Seine großzügigen 28 Liter Volumen hat er optimal für die Alltagsnutzung angeordnet. Nämlich länglich in Fahrtrichtung: So lassen sich Schulranzen und selbst große Aktentaschen gut transportieren, ohne dass das Fahrrad wegen „Überbreite“ an Wendigkeit im Verkehr einbüsst. Dank des „Snap-it“ genannten Systems, lässt sich der Bask-it Trunk mit einem Klick sicher und rutschfest auf allen kompatiblen Trägern verriegeln.
Gleich zwei Neuheiten für Alltagsradler hat der us-amerikanische Hersteller Sram (www.sram.com) 2013 im Angebot. Die „Via G8“ (Kompletträder ab 699 Euro) genannte Achtgang-Nabenschaltung greift auf das Knowhow der deutschen Sram-Standorte zurück, die unter der Firmierung Fichtel und Sachs auf über 100 Jahre Erfahrung mit Getriebenaben zurückblicken können. Radler, die im Alltag sportlicher unterwegs sind, werden sich über die „Via GT“-Komponentengruppe (Kompletträder ab 999 Euro) von Sram freuen. „Die Via GT bietet geringes Gewicht, sportliche Performance und elegantes Design“, gibt Tobias Erhard von Sram dem pressedienst-fahrrad zu Protokoll. Dass dabei eine Menge an technischer Finessen der hauseigenen Rennrad- und Mountainbike-Komponenten zum Einsatz kommt, liegt nahe. So setzt Sram auf eine 2x10-Kettenschaltung, die Fahrer mit schnellen Schaltvorgängen und großem Übersetzungsspektrum unterstützt.

Sicherheit, Funktion und Stil sind gerade bei Fahrradtaschen von hoher Bedeutung, schließlich sind sie eine Art Handtasche für den Radler. Mit dem Modell „Buy-it“ (69,90 Euro) tritt Hersteller racktime (www.racktime.com) an, diese drei Aspekte mustergültig zu vereinen, so Firmengründer Peter Ronge: „Die Tasche ist für die täglichen Einkäufe konzipiert. Mit einem Volumen von 14 Litern werden Milch, Eier und Co. mühelos verstaut. Das Beste ist jedoch, dass die beladene Tasche für den Heimweg einfach am Gepäckträger befestigt wird. Das werkseitig montierte QL1 Befestigungssystem von Ortlieb passt so gut wie an jeden handelsüblichen Gepäckträger.“

2013 kann endlich das Vorurteil ad acta gelegt werden, dass Fahrradhelme wenig Stil besäßen. Mit einem neuen Helm namens „Cyclonaut“ (ab 99,95 Euro) kann Hersteller Abus (www.abus.de) modebewusste Helmmuffel gut geschützt in die Radsaison 2013 schicken. „Beim Cyclonaut schaffen wir den Spagat zwischen Heritage-Look und modernsten Sicherheitsansprüchen“, erklärt Torsten Mendel, Marketingmanager bei Abus. Unter dem „Tweed-Look“ verbergen sich modernste Materialien und Konstruktionsmethoden.
Noch einen technischen und stilistischen Schritt weiter geht der „Hövding“ (399 Euro). Die Erfindung zweier Schwedinnen ist nämlich kein Helm, sondern der „erste Airbag für den Radlerkopf“, erklärt Fehlau. War der Fahrradhelm bisher für manchen Radfahrer lästiges, aber notwendiges Übel, wird er durch den Hövding zum modischen Accessoire, der wie ein schicker Schal getragen wird. Nur im Fall der Fälle tritt der Airbag in Erscheinung und legt sich schützend um des Radlers Kopf.
„Und auch Kinder mögens immer schicker“, so Ralf Puslat vom Kinderradspezialisten Puky (www.puky.de), der für die Saison 2013 sein klassisches Tretroller-Modell „R 07L“ in einer Goldlackierung anbietet. „Goldfarbtöne ziehen immer stärker in unseren Alltag ein und werden bei Jugendlichen und Kindern immer beliebter“, erläutert Puslat die neue Farboption. Doch egal ob in Schwarz, Grün oder Gold, der Tretroller als solcher wird bei Kindern immer in Mode bleiben, da ist sich Puslat sicher. Das schwebend leichte Gleiten eines guten Rollers begeistert Kinder seit Jahrzehnten. „Nebenbei schult Rollerfahren das Gleichgewicht und ist idealer Vorbereiter aufs spätere Radfahren“, ergänzt Fehlau, Vater zweier Kinder und Mitautor von „Das Familen-Fahrrad-Buch“.

 

 

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