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Radreisewelten: Vom kleinen Ausflug zur großen Tour
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Mittwoch, 16. August 2017

Rauf aufs Rad und rein ins nächste Abenteuer: egal, ob Micro- oder Macro-Adventure, Flussradwegreise oder Alpencross, mit Gepäckträgertaschen oder Bikepacking, jeder kommt mit dem Fahrrad auf seine Kosten. Auf Reisen im Jahr 2018 gilt: Gerne auch mit Elektroantrieb. Der „New Charger“ (ab 3.799 Euro) von Riese & Müller zeigt, wo die Reise hingeht: Optional mit zwei Akkus ausgestattet ist die Reichweite auch für einen längeren Tagestrip mehr als ausreichend und selbst bergige Touren sind kein Problem. Vielseitig für Stadt- und Trekking zeigt sich das neue „Upstreet“ (ab 3.199 Euro) von Flyer. Als Ausstattungsoptionen stehen hier Ketten- oder Nabenschaltung sowie eine Automatikschaltung für den Reiseradler zur Wahl. Beide Räder sind so ideale Zugmaschinen für’s Familienglück: Ein Kindertransporter wie der „Kid Plus“ von Croozer ist das komfortable Kinderzimmer auf Tour, egal ob Ausflug, Weltreise oder tägliche Wege. Wer Wert auf viel Panoramablick legt, nimmt auf der „Streetmachine Gte“ (ab 2.390 Euro) Platz. Zum 25-jährigen Firmenjubiläum legt der hessische Liegeradhersteller HP Velotechnik sein erstes Modell in neuer Version auf und bringt es für Reiseradfans auch mit Hinterradnabenmotor und dem Tretlagergetriebe „C-Linie“ von Pinion (6.280 Euro). Die kompakten, geschlossenen Getriebeschaltungen „P-“ und „C-Linie“ von Pinion sind wartungsarm und zeichnen sich durch ein breites Übersetzungsspektrum sowie intuitive Schaltprozesse aus. Aufgrund der notwendigen Rahmenform werden sie ausschließlich an Kompletträdern ab ca. 2.000 Euro verbaut – nur beim o. g. Liegerad lassen sie sich auch nachrüsten.
Reist man mit dem E-Bike ins Ausland, kann man anderen rechtlichen Gegebenheiten begegnen. Wie man Fallen umgeht und weitere rechtliche Fragen, klärt Rechtsanwältin Dr. Anja Matthies von Bikeright in unserem Cluster-Interview.

Auch ohne E-Unterstützung laden Radreisen 2018 zum Erkunden neuer Horizonte ein. Ein robuster Begleiter ist dabei das TrekkingbikeNevada“ von Winora (1.299 Euro). Mit 27,5-Zoll-Bereifung, Scheibenbremsen und 30-Gang-Schaltung ist es für Erlebnisse abseits von Asphaltstrecken wie gemacht. Für diese Touren bietet Schwalbe mit dem neuen „Marathon GT Tour“ (34,90 Euro) noch einen passenden Trekkingreifen an. Sein sogenanntes Delta-Profil sorgt für mehr Grip abseits der Straßen. Sportlich unterwegs auf Schotter und leichten Waldwegen ist der Radreisefan mit dem neuen „Colmaro Allroad“ (1.799 Euro) von Koga. Das Gravel-Bike steht stellvertretend für die neuen Rennräder, die sich auch abseits von Asphalt jede Menge Spaß machen.

Hier finden Sie die gesamte Pressemappe anlässlich der Eurobike 2017


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