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Lifestyle: Farbenfroh und vielseitig in die Fahrradsaison 2024
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Donnerstag, 22. Februar 2024

Fahrräder und Produkte rund ums Rad gibt es für alle Ansprüche, für jeden Geschmack und für alle Lebensabschnitte – für das urbane Umfeld, als Sportgerät, für Gewerbetreibende, für Menschen mit Handicap, für Pendler:innen und für Kinder. Mit ansprechenden Farben und praktischen Features liefert die Fahrradbranche in der Saison 2024 die Antworten auf viele Mobilitätsfragen.

Puristisches Design und sanfte Farben: Mit dem „Culture Mixte“ (UVP: ab 3.999 Euro) zeigt Riese & Müller ein Lifestyle-E‑Bike für die Stadt. Dank Riemenantrieb, integriertem 400-Wattstunden-Akku und einem Performance-Line-SX-Motor von Bosch ist das Rad äußerst leicht und wartungsarm. Ein langes Steuerrohr mit geschwungenem Lenker ermöglicht eine komfortable Sitzposition. Ein besonderes Feature: Der Rahmen besteht zu 50 Prozent aus recyceltem Aluminium. Agilen Fahrspaß in der Stadt vermittelt das Kompakt-E-Bike „Radius“ (Winora, UVP: 3.999 Euro). Die 20-Zoll-Reifen sorgen für ein wendiges Fahrverhalten, das Bosch-Performance-Line-System für kraftvolle Unterstützung. Besonders praktisch: Der Lenker lässt sich werkzeuglos querstellen, was das platzsparende Parken vereinfacht. Dank eines integrierten Tragegriffs sind auch Treppen kein Problem.

Kompakt lässt sich auch das E‑Cargobike „Moca“ (Messingschlager, UVP: 4.499 Euro) abstellen. Dafür kann man Pedale und Lenker einfach platzsparend einklappen bzw. drehen. Ein integrierter Airtag und Fahrradschloss versprechen einen verbesserten Diebstahlschutz. Praktisch: Das Rad kann von Menschen zwischen 1,50 und 1,90 Metern Körpergröße gefahren werden. Das 26-Zoll-Rad hinten und das 20-Zoll-Rad vorne sorgen für eine gute Gewichtsverteilung – 210 Kilogramm beträgt hier das zulässige Gesamtgewicht. Wer Lasten wie Kisten, Taschen oder Decken transportiert, sollte diese auf der Ladefläche gut sichern. Mit den „Cargo Straps“ (Fahrer Berlin, UVP: 12 Euro) lassen sich beliebige Gegenstände festschnallen. Die Spanngurte sind in mehreren Farben und in zwei Längen erhältlich. Die Kunststoffschnalle soll verhindern, dass Fahrradrahmen bzw. die Ladung verkratzen.

Kompakt und praktisch

Praktisch für den Transport von Kindern bis sechs Jahre mit dem Rad sind Kinderanhänger wie der „Kid Vaaya 2“ (Croozer, UVP: 1.000 Euro). Er bietet Platz für zwei Kinder und verfügt über viel Stauraum für Spielzeug, Picknick oder Einkäufe. Die von Croozer entwickelte Federung dämpft Schläge von Kopfsteinpflaster und ähnlichen Untergründen. Außerdem lässt er sich platzsparend zusammenklappen. Nicht klappen, aber in drei Teile auseinanderbauen kann man das Elektro-Sesseldreirad „Delta tx“ (UVP: ab 6.290 Euro) von HP Velotechnik. Es bietet neben einem Korb am Heck Aufnahmepunkte für Fahrradtaschen und besitzt eine maximale Zuladung von 150 Kilogramm. Der niedrige Einstieg und die aufrechte Sitzposition machen das Fahren zum wahren Fahrvergnügen – nicht nur für Menschen mit körperlichen Einschränkungen.

Wenn man mit dem Fahrrad durch den Alltag flitzt, sollte ein Helm nicht fehlen. Der „Purl‑Y“ von Abus (UVP: ab 89 Euro) sieht schick aus und erfüllt mit seinen Sicherheitsfeatures sogar die (niederländische) Norm für S‑Pedelecs. So bietet die bis in den Nacken gezogene Helmschale sehr guten Schutz und die Aussparungen sorgen für ausgewogene Belüftung. Optional ist ein wiederaufladbares LED-Rücklicht erhältlich. Sicherheit – in diesem Fall nicht für den Kopf, sondern für das Rad, bietet der Fahrradanlehnbügel „9331“ (WSM, UVP: auf Anfrage) aus langlebigem Edelstahl. Er wird in den Boden gedübelt und ermöglicht ein sicheres Anschließen von Fahrrädern aller Größen und Typen. Integrierte Silikonpolster sollen die Räder vor Kratzern schützen.

Fahrspaß pur auf Trails und Pumptrack

Abseits der Straßen (aber nicht nur da) machen leichte E‑MTBs wie das „Rise“ (Orbea, UVP: ab 5.299 Euro) besonders großen Spaß. Der kompakte, leistungsstarke Antrieb von Shimano soll dabei für ein natürliches Fahrgefühl sorgen. Ganz nach persönlichen Vorlieben lassen sich die „Rise“-Modelle, die es als Carbon- und Aluminium-Variante gibt, mit unterschiedlichen Komponenten und Farben ausstatten. Auch der Akku ist individuell wählbar – entweder als kleines Modell mit 360 Wattstunden oder in der Version mit 540 Wattstunden und optionalem Range-Extender. Kinder und Jugendliche, die richtig Lust auf Fahrrad haben und mal etwas anderes ausprobieren wollen, werden viel Spaß mit dem „Jam Bam“ (ab UVP: 969 Euro) haben. Das robuste Bike mit Singlespeed-Antrieb von Pukys Eigenmarke Eightshot ist für Pumptrack und Dirtpark geeignet und ermöglicht aufgrund seiner angepassten Geometrie ein kindgerechtes Handling. Steht doch mal eine Bergtour an, kann es auf Kettenschaltung umgerüstet werden.

Pressemappe Fahrradfrühling 2024

 


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