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VIP on Wheels: Promis probieren die Fahrradtrends 2013
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Freitag, 26. April 2013

Endlich ist der Frühling da, jetzt zieht es alle Welt aufs Fahrrad. Darunter auch viele Prominente. Annica Hansen, Anastasia Zampounidis, Alena Gerber und Alexandra Polzin haben die Neuheiten der Saison 2013 schon ausprobiert.

Mit schnellem Renner in den Frühling

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[pd-f / gm] Annica Hansen mag es sportlich. Die Moderatorin, die auch schon am TV total Turmspringen teilgenommen hat, ist begeistert von den Entwicklungen auf dem Rennradmarkt. „Die Räder werden ja immer leichter. Als ich das Rennrad zum ersten Mal anhob, wollte ich es gar nicht glauben“, so der erste Eindruck der Moderatorin zum gezeigten Profirennrad „Izalco Team SL 1.0“ von Focus (www.focus-bikes.com). Lediglich 6,1 kg wiegt das Rad, davon gehen weniger als 1.000 Gramm aufs Konto des Carbonrahmens. Auch Gabel und Felgen sind aus dem leichten Werkstoff gefertigt. So viel Hightech hat natürlich seinen Preis, 6.999 Euro sind für das Cloppenburger Schmuckstück zu berappen. Apropos Schmuckstück: Wer statt Trainingsrunden lieber Flanierfahrten unternimmt, kann sich in dieser Saison auch auf dem Kopf modisch kleiden. Mit Helmen wie dem Modell „Cyclonaut“ von Abus (99,95 Euro, www.abus.de) sehen Fahrradhelme für den Alltag so gar nicht mehr nach Trainingsplan aus. „Die Form einer Schiebermütze und der Tweed-Look machen den Helm zum echten Hingucker“, so Hansen. „Solche Helme wird man in Zukunft öfter auf den Köpfen von Großstadtradlerinnen und -radlern sehen“, schätzt die stilsichere Moderatorin und probiert den Helm gleich auf.

Ohne Schlauch auf die Straße

Noch modischer ist nur ein Helm, den man gar nicht sieht. Anastasia Zampounidis ist begeistert vom ersten Airbag fürs Fahrrad, den man sich als Kragen um den Hals legt und der nur im Notfall auslöst. „Keine Frisursorgen mehr und trotzdem absolut sicher unterwegs: Ich bin begeistert!“ sagt die in Berlin lebende Moderatorin über den Hövding (399 Euro, www.sport-import.de). Rennrad würde sie auch gern wieder fahren, „aber die Straßen hier sind nicht immer in gutem Zustand und es liegt viel Dreck herum. Eigentlich Gift für schnelle Rennradreifen.“ Umso überzeugender findet Zampounidis da Rennradreifen, die ohne Schlauch auskommen (Schwalbe Ultremo ZX Tubeless; 65 Euro; www.schwalbe.com). Reifenpannen durch scharfe Kanten und Glas gehören so der Vergangenheit an, denn eine in den Reifen eingefüllte Dichtmilch stopft kleine Löcher sofort. „Keine Angst mehr vor Plattfüßen! Damit wird das Übel an der Wurzel gepackt. Solche Technik macht mir Spaß, denn sie hat auch einen ganz praktischen Nutzen“, so die Moderatorin weiter. Doch auch vermeintlich banaleres Fahrradzubehör wie die aktuellen Fahrradkörbe erwecken bei der Moderatorin Neugier. Denn Modelle wie der „BaskIt Trunk“ von Racktime (www.racktime.com) bieten ordentlich Stauraum und lassen sich mit nur einem „Klick“ schnell und komfortabel auf passenden Gepäckträgern befestigen. Auf die Frage der Moderatorin, ob das denn auch an ihrem Stadtrad möglich sei, gibt sich Fahrradexperte Gunnar Fehlau vom pressedienst-fahrrad zuversichtlich: „Viele aktuelle Alltagsräder sind bereits mit Trägern ausgestattet, die die passende Aufnahme besitzen.“

Elektrisch unterstützt in die Berge

Alena Gerber pendelt zwischen Deutschland, den USA und der Schweiz. Im Alpenland warten unzählige Trails darauf, mit dem Rad entdeckt zu werden. Doch nicht immer reicht die Zeit aus, um hoch gesteckte Ziele zu erreichen. „Das E–Mountainbike für Ladies hat es mir daher besonders angetan. Ein vollgefedertes Mountainbike mit damenspezifischem Rahmen: Da fühle ich mich endlich Ernst genommen“, so die Meinung der Moderatorin zur Flyer „X Serie Lady SE“ (ab 4.490 Euro; www.flyer.ch). Der Motor des Flyer sitzt dezent hinter dem Tretlager und hilft, wenn es mal allzu lang bergan geht. „Mit diesem Bike würde ich gern mal über Trails und Forstwege gleiten.“
Wirklich „cool“ findet Gerber, dass mit der „Via GT“-Gruppe von Sram (www.sram.de) nun auch am Alltagsrad sportlich geschaltet werden kann. „Knackig wie an meinem Mountainbike“, bemerkt die Moderatorin. Zu Recht: Die Gruppe bietet 20 Gänge im rasant schaltenden 2 x 10-Setup, so wie es an aktuellen Geländevelos üblich ist.

Vollgefedert mit Lasten durch die Stadt

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Wenn es nach Alexandra Polzin geht, sollten viel mehr Menschen in der Stadt aufs Auto verzichten. „Hier in München rollt in der Rushhour überhaupt nichts und alle Welt stresst sich im Stau“, so die Moderatorin von Sendungen wie „München Exclusiv“ und „Reisen & Genießen“. Clevere Transportkonzepte sind gefragt, nicht jedes Paket muss mit einem Lieferwagen zum Kunden gebracht werden. „Mir hat es das Riese und Müller Load hybrid angetan“, so Polzin (4.499 Euro, www.r-m.de). Denn das Lastenrad mit Motorunterstützung macht die Beförderung von Waren besonders einfach und komfortabel. Ein 250 Watt Motor von Bosch sorgt für den nötigen Zusatzschub, wenn es zum Beispiel mit dem Wochenendeinkauf bergan geht. Die Vollfederung stellt sicher, dass nichts zerbricht, was auf der Ladefläche transportiert wird. „Dieses schicke Lasten–E-Bike fällt sofort ins Auge. Dass man es sogar Platz sparend teilen kann, ist das Sahnehäubchen auf der Ladefläche.“ Sagt’s und posiert sogleich mit ihrem Verlobten, dem Servus TV Moderator Gerhard Leinauer und dem Load hybrid für die Fotografen.

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