Menü ☰ ☰ Login
& Suche

Textsuche

Zum Newsletter

Bildsuche

2.199

Pendeln 2017: Mit dem Rad zur Arbeit (Umwege erwünscht!)
Den Artikel als PDF herunterladenPost to FacebookPost to Twitter

Montag, 6. Februar 2017

Wer mit dem Rad zur Arbeit fährt, bleibt fitter und gesünder, ist geistig wacher und rundum glücklicher. Zudem spart er bares Geld – sich und seinem Unternehmen. Immer mehr Firmen erkennen das und schaffen Anreize wie etwa die „Bike and Business Station“ von Stadtmöblierer WSM. Das individuelle Modulsystem bietet Abstellplätze, Umkleiden, Duschen sowie Servicemöglichkeiten und rechnet sich ab etwa zehn Mitarbeitern.
Zum sicheren Abstellen braucht es dann natürlich immer noch ein Schloss. Marktführer Abus feiert den zehnten Geburtstag seines FaltschlossesBordo“ (höchste Sicherheitsstufe (15), 139,95 Euro) mit einer limitierten, komplett schwarzen Auflage inklusive Halstuch.

Ebenfalls faltbar und ebenfalls limitiert ist das FaltradNew York Edition“ von Brompton (ab 1.676 Euro), das sich besonders für Pendler eignet, die die Öffentlichen in ihren Arbeitsweg integrieren. Selbst im ICE fährt es kostenlos mit. Die passende Front-Tasche hat Brompton gleich selbst mit der „Roll Top Bag“ (ab 115 Euro) im Angebot. Als schwarze Sonderedition kommt die Tasche direkt mit dem New-York-Rad mit.
Ein (auf den ersten Blick) herkömmlicheres Rad für Alltagswege und Extratouren ist das sportliche Design-StadtradF3 6.0“ von Koga aus den Niederlanden (drei Rahmenformen, 1.899 Euro). Der zweite Blick offenbart die klaren Linien, die durch komplett im Rahmen verlegte Züge und Kabel erreicht werden – und natürlich den Carbonriemenantrieb, der sauberes, leises und langlebiges Fortkommen verspricht. Der Riemen lässt sich auch ideal mit dem wartungsarm gekapselten ZentralgetriebeC-Linie“ des süddeutschen Herstellers Pinion (wahlweise mit sechs, neun oder zwölf Gängen) kombinieren, das im Modelljahr 2017 erstmals schon an Rädern der 2.000-Euro-Klasse zu finden ist.

Damit der gewollte Umweg eine bequeme Fahrt bleibt, hat Sattelspezialist Selle Royal aus Italien seine Gel-SattelreiheLookin“ überarbeitet – das typische „Fenster“ in der Sitzfläche bleibt natürlich. Nun gibt es vier Modelle für drei Sitzpositionen und je 64,90 Euro. Für Immer-Radler hat Reifenhersteller Schwalbe den neuen GanzjahresreifenMarathon GT365“ (drei Größen, je 39,90 Euro) mit Lamellenprofil im Angebot, der auch bei Schnee und Nässe optimale Traktion bieten soll. Ein saisonaler Reifenwechsel ist nicht mehr nötig. Eine extra Radbrille im Alltag erspart der neue HelmHyban +“ (104,95 Euro) von Abus – denn er ist mit einem Klappvisier ausgestattet, das Fahrtwind und alle Wetter aus dem Gesicht fernhält. Überhaupt lässt sich ein Trend zum Mehrfachschutz feststellen. Outdoor-Ausrüster Vaude beispielsweise erweitert seine „Luminum“-Reihe stark reflektierender Überkleidung, die rundum sichtbar macht und auch im Regen trocken hält (Überschuhe 32 Euro, Helmcover 18 Euro).

Wetterschutz und stilvollen Auftritt hingegen verbindet das „Women’s Tirano Cape“ aus selbem Hause (180 Euro). Wind und Wasser hält dieser Radlerinnen-Poncho vom Körper fern, zudem wärmt er dank einer Extraschicht aus Merinowolle. Und dass selbst Fahrradhelme mehr können als bloß beim Sturz zu schützen, zeigt die spanische Firma Closca mit ihrem faltbaren HelmFuga“ (120 Euro, drei Größen, mit farbigen Schirmen). Auf dem Rad macht der charakteristische Schützer eine gute Figur – am Ziel angekommen, wird er einfach zusammengelegt und verschwindet in der Tasche. Denn man kann ja noch so gerne überall mit dem Rad hinfahren – unbedingt so aussehen muss man aber nicht.

 

 

 

 

 

Die gesamte Pressemappe anlässlich der Fahrradfrühling-Veranstaltungen 2017 finden Sie hier online und hier zum Download (für angemeldete Nutzer).


Zurück zur Übersicht: Allgemein